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VLW Auftritt macht Lust auf mehr

Wie jedes Jahr am vierten Adventwochenende lud der Nachbarverband aus Nordbaden zum ersten Stelldichein der neuen Landesverbandsauswahlmannschaften und viele Verbände, auch der Volleyball – Landesverband – Württemberg folgten dieser Einladung. Das Turnier gilt dabei als erste Standortbestimmung für die weitere Trainings- und Turnierplanung im zweijährigen Förderstatus.
 
Mit großer Spannung, aber auch der entsprechenden Konzentration ging das männliche Team Württemberg dann auch an das Turnier heran. Mit einem sicher heraus gespielten 2:0 (25:13, 25:15) Sieg gegen die Mannschaft aus Hamburg startete die Mannschaft um Verbandstrainer Andreas Elsäßer positiv. Das nächste Spiel sollte dann schon zu einem echten Prüfstein werden. Gegen die traditionell starken Sachsen gerieten die VLWler zunächst 0:1 in Rückstand (18:25), konnten dann aber im zweiten Satz dagegen halten und das Spiel zum 1:1 Unentschieden (25:22) ausgleichen. Die weiteren Gruppenspiele gegen Nordbaden (25:20, 25:12) und Rheinland Pfalz (25:14, 25:18) konnte das Team Württemberg nicht nur mit jeweils 2:0 gewinnen, sondern auch die Gegner klar distanzieren. Damit war man nur wegen des schlechteren Punktverhältnis Zweiter der Gruppe und somit für das Halbfinale qualifiziert. 
 
Als äußerst kurios konnte das Halbfinale gegen die ebenfalls groß gewachsenen Hessen bezeichnet werden. Nach einem klassischen Fehlstart lag man bereits mit 2:12 und 5:15 deutlich zurück, fand aber immer besser ins Spiel und konnte nach stabilisierter K2 Situation seinerseits die Führung mit 19:18 übernehmen. Beim Spielstand von 23:20 schien das Spiel schon zugunsten der VLW – Mannschaft gelaufen zu sein, aber die Hessen gaben den Satz ihrerseits nicht verloren und in einem wahren Krimi gelang den Hessen der 28:26 Erfolg. Was die VLW Auswahl zu leisten imstande ist, zeigte dann der zweite Satz. In allen Elementen den Hessen deutlich überlegen, spielten die Gelb – Schwarzen wie aus einem Guss und eine klarer 25:12 Erfolg machte einen Entscheidungssatz notwendig. So furios der zweite Satz auch war, so kurios gestaltete sich der Entscheidungssatz. Die VLWler waren beim 4:15 nicht zum vorigen Satz wiederzuerkennen und bekamen keinen Fuß auf den Boden.

Die Enttäuschung war natürlich riesig und auch bei der abschließenden 0:2 Niederlage gegen Thüringen (21:25, 22:25) mussten die VLWler dem Turnierverlauf Tribut zollen. „Bis auf die letzten zwei Spiele, die bei allem Respekt für den Gegner auch anders verlaufen hätten können, sind wir mit dem Start sehr zufrieden. Natürlich müssen wir noch viel an den Grundelementen arbeiten, aber wir stehen ja erst am Anfang.“, blickte Andreas Elsäßer auf ereignisreiche Tage zurück.
 
Für den VLW spielten: Finn Dostal, Markus Hieber, Johann Reusch, Marco Froberg, Niklas Zeller (alle TV Rottenburg), Michael Haug, Alexander Duhr, Pascal Zippel (alle VfB Friedrichshafen), Moritz Langjahr (TSV Kleiningersheim), Tobias Hosch (SVGG Hirschlanden), Bastian Hirning (TSV Mutlangen), Leon Kristmann (TSG Eislingen)
 
Jörg Bregler



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