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2. Platz für VLW-Auswahl beim Stadtwerk-am-See-Volleycup

Die VLW-Auswahl mit Trainer Andreas Elsäßer belegt beim Stadtwerk-am-See-Volleycup den zweiten Platz (Foto: Gesa Katz)
 
„Erbarmen, die Hessen kommen“ – lautet ein Lied der Rodgau Monotones und das sportliche Fazit des Stadtwerk-am-See-Volleycups in Friedrichshafen. Die Hessen-Auswahl der Jahrgänge 1999/2000 hat die neunte Auflage des Nachwuchsturniers klar vor der Württembergischen Landesauswahl gewonnen. 
 
Normalerweise wird eine Meisterschaft – jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde – über eine ganze Saison hinweg ausgetragen. Wie im Zeitraffer ist der Titel beim Stadtwerk-am-See-Cup innerhalb von zwei Tagen vergeben worden. Dabei haben die Jungs aus Hessen eine besonders souveräne Leistung gezeigt und alle Spiele mit 2:0 und am Ende das Turnier mit maximaler Punktzahl von 24 Zählern gewonnen. Nils Rehmeier (Block) und Jan Röling (Zuspiel) durften zudem den Pokal für den stärksten Mittelblocker beziehungsweise besten Zuspieler mitnehmen. 
 
Die Spieler des Volleyballverbands Württembergischen (VLW) brauchten einige Sätze, bis sie vom Ferien- und Beachmodus der vergangenen Woche auf den Wettkampfmodus in der Hallo umgeschaltet hatten. So ist auch das 1:1 gegen Nordbaden im ersten Spiel zu erklären. In der Rückrunde besiegten sie die Nordbadener ebenso mit 2:0 wie die Teams aus Sachsen und Südbaden. Lediglich Hessen erwies sich als harte Nuss, die für das Team von Trainer Andreas Elsäßer nicht zu knacken war. So belegte Württemberg mit den Häflern Nicolas Hornikel, Daniel Schlipf, Nico Bloching und Johannes Lelle in ihren Reihen am Ende Platz zwei. Erfreulich aus Sicht des VfB Friedrichshafen: Daniel Schlipf wurde als bester Annahmespieler ausgezeichnet. 
 
Platz drei belegte die Sachsenauswahl, die mit Louis Brehme den besten Angreifer und mit Mathis Rehse den wertvollsten Spieler des Turniers stellte. Platz vier ging an Nordbaden, Platz fünf an Südbaden. „Es gab einige spannende Begegnungen“, freute sich VfB-Jugendleiter Adrian Pfleghar über den gelungenen Stadtwerk-am-See-Cup. Erfreulich sei auch die Entwicklung einzelner Spieler seit dem vergangenen Jahr. „Es ist immer wieder aufschlussreich, wie es vorangeht“, sagte Pfleghar, der zudem den Austausch zwischen den Trainern am Rande des Turniers schätzt. Nicht zuletzt lobte er die „tolle Unterstützung“ der zahlreichen Helfer. „Es hat alles sehr gut funktioniert“, resümierte der Jugendleiter.
 
Die Platzierungen:
1. Hessen
2. Württemberg
3. Sachsen
4. Nordbaden
5. Südbaden

Gunthild Schulte-Hoppe



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