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„Partnerbetrieb des Spitzensports“: ZF erhält Auszeichnung des Wirtschaftsministeriums

Spitzenleistungen lassen sich in vielen Sportarten ohne finanzielle Förderung aus der Industrie nicht erzielen. ZF sponsert daher seit 1995 die Volleyball-Mannschaft des VfB Friedrichshafen. Seit vergangenem Herbst ist ZF zudem Arbeitgeber des VfB-Spielers Max Günthör und stellt den Volleyballprofi für Training und Spielbetrieb regelmäßig frei. Für dieses Engagement erhielt ZF nun vom Finanz- und Wirtschafts- Ministerium Baden-Württemberg sowie dem Landessportverband die Auszeichnung „Partnerbetrieb des Spitzensports“.
 
Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH, Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Max Günthör, Volleyballprofi des VfB Friedrichshafen, Staatssekretär Peter Hofelich, Robert Omagbemi von der ZF Friedrichshafen und Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbandes (Foto: Kästle/ZF)
 
Max Günthör ist in Friedrichshafen aufgewachsen und hat beim VfB Friedrichshafen seine Karriere als Volleyballprofi begonnen. Nach einer Saison beim Liga-Konkurrenten in Düren und vier Jahren in Unterhaching spielt der 29-Jährige wieder bei seinem Heimatverein in Friedrichshafen. Mit dem VfB steht der studierte Ingenieur für Produktion und Automatisierung aktuell im Halbfinale um die Deutsche Volleyballmeisterschaft. Zeit fürs Training und den Profispielbetrieb mit vielen Reisen hat Günthör unter anderem, weil ihn sein Arbeitgeber ZF regelmäßig dafür freistellt.
 
„Spitzensportlerinnen und –sportler sind positive Imageträger für Unternehmen und stellen ein wichtiges Leistungspotenzial dar. Denn die Sportlerinnen und Sportler wissen, wie man mit Ausdauer, Disziplin und Fairness erfolgreich wird. Damit können sie Vorbild für andere Beschäftigte im Betrieb sein“, sagte Peter Hofelich, Staatssekretär im Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, bei der Übergabe der Urkunde.
 
„Partnerbetriebe des Spitzensports verbinden die Werte des Spitzensports mit denen eines erfolgreichen unternehmerischen Handelns und ermöglichen jungen Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern eine gesicherte berufliche Zukunft“, ergänzte Dieter Schmidt-Volkmar, Präsident des Landessportverbands Baden-Württemberg.  „Ein solcher Partnerbetrieb für den VfB und Max Günthör ist die ZF Friedrichshafen AG, der ich herzlich danke.“
 
Dr. Robert Omagbemi, Leiter Personal-Grundsatzfragen bei ZF, dankte im Namen des Unternehmens für die Auszeichnung. „Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung gerne wahr – im Spitzen- und Breitensport wie auch im Umwelt- und Naturschutz oder – über den Verein ,ZF hilft‘ – für soziale Projekte rund um die Welt.“ 
 
Seit mittlerweile zwei Jahrzehnten unterstützt ZF die Profi-Volleyballer des VfB und hat dadurch maßgeblich zum sportlichen Erfolg der Mannschaft beigetragen, die in den vergangenen Jahren serienweise nationale Meister- und Pokalsiegertitel eingespielt hat und 2007 sogar die Champions League gewann.  Der Veranstaltungsort für die Heimspiele – die ZF Arena – trägt heute den Namen des Hauptsponsors.
 
Bei der Verleihung der Auszeichnung anwesend war auch Friedrichshafens Oberbürgermeister und ZF-Aufsichtsrat Andreas Brand. 

Quelle: ZF Friedrichshafen AG



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