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VfB Friedrichshafen legt im Halbfinale souverän vor

Erfolgreich zum Sieg geblockt - Gontariu und Gauna greifen am Netz beherzt zu / Foto Kram

Am Mittwochabend gewann der VfB Friedrichshafen sein Auftaktspiel im Playoff-Halbfinale gegen die SVG Lüneburg mit 3:0 (25:19, 25:18, 25:12). Vor 2.000 Zuschauern zeigten die Häfler eine souveräne Leistung, bei der Lüneburg nur im zweiten Satz über Phasen mithalten konnte. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Außen-Annahmespieler Maarten van Garderen, der das Publikum allein mit sieben Assen begeisterte, und bei Lüneburg Diagonalangreifer Falko Steinke ausgezeichnet. 
 
Stelian Moculescu vertraute auf Maarten van Garderen und Baptiste Geiler über Außen-Annahme, Max Günthör und Maxi Gauna im Mittelblock, Diagonalangreifer Adrian Gontariu sowie Zuspieler Simon Tischer und Libero Jenia Grebennikov. Einige Ballwechsel brauchten die Häfler, die vor über zwei Wochen ihr letztes Spiel hatten, dann waren auch sie in ihrer Routine drin (3:2, 8:5). Im Block agierten Günthör und Geiler souverän, Zuspieler Tischer verteilte die Bälle schnell und spielte damit seine Angreifer frei (11:6, 16:9). Moculescu brachte Finger und gab Gontariu eine kurze Pause. Auch diese Trumpfkarte stach und Friedrichshafen brachte den ersten Satz ohne große Mühe nach Hause (25:19). 
 
Schnell setzten sich die Häfler mit effektiven Aufschlägen von ihrem Gegner ab und Lüneburg nahm früh die erste Auszeit (3:1). Friedrichshafen ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken und punktete unbeirrt weiter (8:4, 10:5). Dann jedoch schlichen sich einige Aufschlagfehler ins Häfler Spiel, während Lüneburg zwei Asse in Folge schlug(11:10). Moculescu nahm die Auszeit, rief seine Mannen zur Ordnung. Ganz zufrieden war der Häfler Coach in der Folge nicht, allerdings war es nun der VfB, der wieder am Drücker war (16:11, 18:14). Ein ums andere Mal war es der Häfler Block, der punktete (19:15) und erneut Lüneburg zur Auszeit zwang. Doch auch die kurze Pause half nicht, Friedrichshafen spielte den Satz souverän zum 2:0-Satzgewinn runter (21:16, 25:18). 
 
Ausgeglichener ging es – zumindest in den ersten Minuten - in Durchgang drei zu (4:3). Dann kam van Garderen an den Aufschlag und servierte zwei Asse, sodass sich die Häfler zur ersten technischen Auszeit mit vier Punkten von der SVG absetzten (8:4). Schnell waren die nächsten Punkte eingesackt – Tischer setzte seine Angreifer immer wieder erfolgreich Szene (13:7, 16:10). Mit vier Assen in Folge (18:10, 21:10) begeisterte van Garderen die 2.000 Zuschauer in der ZF Arena und Lüneburg konnte trotz erneuter Auszeit den Anschluss nicht mehr finden (22:11, 24:12). Nach einem starken Aufschlag vom kurz zuvor eingewechselten Benjamin Toniutti ging die Annahme der Lüneburger an die Netzkante und Geiler nutzte die Chance zum direkten Punkt und damit zum Spielgewinn (25:12). 
 
„Wir haben lange nicht gespielt“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Man merkt, dass wir ein bisschen aus dem Rhythmus sind, aber die Jungs haben das trotzdem souverän gespielt.“ Einzig im zweiten Satz war er mit seinem Team nicht zufrieden. „Da hat sich Bruder Leichtsinn eingeschlichen“, so Moculescu. „Aber letztlich haben wir gut aufgeschlagen und gut geblockt.“ 

Quelle: VfB Friedrichshafen



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