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VfB Friedrichshafen: Mehr Aufmerksamkeit denn je

Zum zehnten Mal ist das GERRY WEBER STADION am 1. März Austragungsort für das DVV-Pokalfinale. Doch das hat es noch nie gegeben: Gleich zwei Landesrundfunkanstalten der ARD werden beim Finale der Männer live dabei sein. Denn neben dem NDR strahlt auch das SWR Fernsehen das Endspiel der SVG Lüneburg gegen den VfB Friedrichshafen ab 12.00 Uhr (Spielbeginn 12.15 Uhr) live aus. „Schon lange fordere ich Fernsehzeiten“, sagt VfB- Trainer Stelian Moculescu. „Ich freue mich, dass wir jetzt einen Schritt in die richtige Richtung gehen“ 
 
Den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen: Beim DVV-Pokalfinale ist das Fernsehen live dabei (Foto: Kram)
 
Wenn der VfB Friedrichshafen am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) zum vierzehnten Mal aufs Spielfeld tritt, um nach dem ersten nationalen Titel in der Saison zu greifen, dann sind die TV-Kameras auf das Team von Cheftrainer Stelian Moculescu gerichtet. Zum ersten Mal in der Volleyballgeschichte werden mit dem SWR und dem NDR zwei Landesrundfunkanstalten das DVV-Pokalfinale gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg live übertragen. „Ich freue mich natürlich riesig, dass der Südwesten mit den Stuttgarter Frauen und den Männern aus Friedrichshafen gleich in beiden Finals am 1. März vertreten ist“, sagt SWR-Sportchef Harald Dietz. 
 
Aus diesem Grund wird der SWR nicht nur live berichten, sondern auch in der zuschauerstarken Hauptnachrichtensendung „Landesschau Aktuell BW“ um 19.45 Uhr sowie bei „Sport im Dritten“ über das Männer- und Frauenfinale berichten. Als Ursache für das große Interesse bei den Fernsehanstalten sieht Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, die Leistungen der Endspielteilnehmer: „Die SVG Lüneburg hat als Aufsteiger in die Volleyball Bundesliga bisher eine großartige Saison gespielt und mit dem Erreichen des Männer-Endspiels für eine regelrechte Euphorie im Norden gesorgt“, so Jung. „Der VfB Friedrichshafen führt die Tabelle der Volleyball Bundesliga an, spielt in der Champions League und kann zum 13. Mal den DVV-Pokal gewinnen. Das wird entsprechend vom SWR Fernsehen honoriert.“
 
Mit 14 Teilnahmen ist der VfB Friedrichshafen das Non-Plus-Ultra, wenn es um den DVV-Pokal geht. Die Bilanz ist noch beeindruckender, denn von den bisher 13 gespielten Finals gewann der VfB, und damit auch Stelian Moculescu, zwölfmal den Titel. „Mein Ziel ist es immer zu gewinnen“, sagt der 64-Jährige. „Mit diesem Ziel treten wir auch am Sonntag an.“  Nur einmal hatte Moculescu mit seinem Team das Nachsehen: Im Finale von 2011 verloren die Häfler nach einem packenden, weit mehr als zweistündigem Kampf, mit 2:3 und 18:20 im fünften Satz gegen Generali Haching. Im letzten Jahr kehrte der VfB in die Erfolgsspur zurück und bezwang den Dauerkonkurrenten Berlin Recycling Volleys in einem überaus spannenden Match. 
 
Mit dem Erreichen des Pokalfinals haben die Häfler bereits ihr zweites Saisonziel fest im Blick. Nach den Playoffs 12 in der 2015 CEV DenizBank Champions League, haben sie national die Chance auf den ersten Titel und wollen diese nutzen. Vor über 10.000 Zuschauern in Westfalen will der VfB erst recht ein großes Spiel zeigen. „Dass das Fernsehen dabei ist, ist umso schöner“, sagt Moculescu.

Quelle: VfB Friedrichshafen



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