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VLW Auswahl schlägt erneut beim Internationalen Winter Cup in Modena auf

Alle Jahre wieder, so auch in diesem Jahr machten sich die Württemberger Volleyballer auf, um beim renommierten Winter Cup in Modena weitere Spielpraxis auf dem Weg zum zweiten regionalen Bundespokal zu sammeln und sich individuell aber auch mannschaftlich weiterzuentwickeln.
 
Schon beim vorbereitenden vorweihnachtlichen Trainingslehrgang im Leistungszentrum Friedrichshafen stellte sich jedoch heraus, dass die VLWler wohl einige Kompromisse eingehen mussten, um eine turnierfähige Mannschaft aufs Parkett schicken zu können. Beide Diagonalangreifer hatten sich sowohl zum Lehrgang, als auch zum Turnierwettkampf verletzt abgemeldet. So mussten die Trainer Andreas Elsäßer und Jörg Bregler entsprechend nachnominieren.
 
Dass die Reise trotzdem unter einem guten Stern stehen sollte, hoffte die VLW Delegation, die sich nach dem Treffen in Friedrichshafen und einem ersten Warm up Training am 26.12. ganz früh am 27.12.2014 auf die Reise über die Alpen machte machte. Im mit 18 Teams besetzten Teilnehmerfeld trafen die Württemberger zunächst in einer Dreiergruppe im ersten Spiel auf die Mannschaft aus Cervignano. Trotz einiger Unsicherheiten konnte das Team aus Württemberg den Gegner mit 25:19, 25:22 locker besiegen. Bereits im zweiten Spiel wartete eine größere Aufgabe auf die weitgereisten Jungs. Gegen die Selea Volley Arezzo, die auch schon im letzten Jahr Gegner waren, entwickelten sich zwar interessantere Spielzüge, offenbarte aber auch schonungslos die Schwächen der Württemberger. Im entscheidenden Augenblick fehlte den Württembergern die Durchschlagskraft im Angriff und so musste man sich mit 20:25 und 22:25 dem größeren Willen der Gegner beugen.

Damit waren die Württemberger aber immer noch gut im Rennen. Am nächsten Morgen ging es für den VLW in einer weiteren Dreiergruppe um den Einzug unter die letzten acht Teams im Turnier. Auch hier ein ähnliches Bild wie am Vortag: Einem lockeren Sieg gegen die bunt gekleideten Yaka Volleys (25:14; 25:23) stand eine deutliche Niederlage gegen A Volley (17:25; 22:25) gegenüber, bei der stellenweise die scheinbar einfachsten Dinge nicht gelingen sollten. Vor allem in der Chanceball Verwertung und in der Blockverschiebung konnten die Württemberger ihre Leistung nicht abrufen. Als Gruppenzweiter war man aber für das Viertelfinale und spielte am gleichen Tag um den Einzug ins Halbfinale gegen das Team Selea Volley Arezzo, das bereits Gruppengegner war.

Zunächst schafften es die Württemberger die gegnerische Annahme mit Float Aufschlägen unter Druck zu setzen (25:22), was aber wiederum dem Gegner im zweiten Satz ebenso gelang (18:25). Auch im dritten Satz konnten die VLW Annahme die Bälle nicht halten und so war das 12:15 die logische und verdiente Konsequenz. Das bedeutete, dass am Finaltag die Spiele um die Plätze 5-8 anstehen würden. Hier konnte die VLW Auswahl nicht mehr überzeugend auftreten und zwei Niederlagen gegen Volley Volano (25:22, 11:25, 12:15) und Ostia (18:25, 9:25) offenbarten noch einige Schwächen, die es nun zu bearbeiten gibt.

„Einige Spiele brachten noch einige Baustellen zu Tage“ blickte Verbandstrainer Andreas Elsäßer auf ereignisreiche Tage zurück, „vor allem das Verhalten im Block, und die geringe Durchschlagkraft der Angreifer haben uns deutlich aufgezeigt, woran wir noch weiterarbeiten müssen. Unter normalen Bedingungen und mit besserer Form wäre hier locker mehr drin gewesen“ spielte Elsäßer auch auf die verletzungsbedingten Ausfälle an. Mit diesem auch hoffnungsvollen Ausblick machte sich der VLW Tross wieder zurück ins verschneite Württemberg.

 
Für den VLW spielten: Nicolas Hornikel, , Sören Kempmann, Daniel Schlipf (alle VfB Friedrichshafen), Jonas Brenner (TSV Mutlangen), Cedrik Holzwarth, Marc Günter (TV Murrhardt), Marian Epple, Marcel Vogel, Daniel Schön (TSV Kleiningersheim), Niklas Lichtenauer (TV Rottenburg), Tim Bischof (VC Baustetten), Boris Deininger (TSV Freudenstadt)
 
Jörg Bregler



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