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Friedrichshafen steht im Viertelfinale des DVV-Pokals

Der VfB Friedrichshafen steht im Viertelfinale des DVV-Pokal. Am Dienstagabend gewannen die Häfler Volleyballer ihr Achtelfinale auswärts gegen den Zweitligisten TSG Solingen Volleys mit 3:0 (25:22, 29:27; 25:23). Auf wen den VfB im Viertelfinale am 10. Dezember trifft und ob es ein Heim- oder Auswärtsspiel ist, wird am 13. November nach der letzten Achtelfinalbegegnung gelost. Als wertvollste Spieler wurden bei den Häflern Zuspieler Jan Zimmermann und bei Solingen sein Pendant Huib den Boer ausgezeichnet.
 
VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu setzte im Zuspiel auf Jan Zimmermann und schenkte ansonsten der Formation aus dem Spiel gegen Bühl sein Vertrauen. Maarten van Garderen und Baptiste Geiler (Außen-Annahme), Max Günthör und Nick Vogel (Mittelblock), Adrian Gontariu (Diagonal) und Jenia Grebennikov (Libero) starteten gut in die Begegnung. Schnell gingen sie in Führung (4:1, 8:4) und überzeugten vor 600 Zuschauern in der ausverkauften Friedrich-Albert-Lange Sporthalle (10:6, 14:10). 
Solingen allerdings blieb dran, zeigte immer wieder Kampfeswillen und ließ Friedrichshafen nicht davonziehen (16:13, 16:16). Der VfB hatte Schwierigkeiten mit der kleinen Halle, Bälle in der Abwehr landeten an der Decke und Friedrichshafen geriet kurzzeitig sogar in Rückstand (17:18). Moculescu schickte Michal Finger für Gontariu aufs Feld und der VfB holte sich Satz eins mit 25:22.
 
Und auch Durchgang zwei gestaltete sich lange offen. Solingen zeigte sein Bestmögliches und holte sich immer wieder Punktballchancen (4:4, 9:10). Zur zweiten technischen Auszeit erspielte sich der VfB eine Drei-Punkte-Führung (20:17), die er allerdings nicht lange halten konnte. Solingen holte auf, erspielte sich den ersten Satzball beim 21:24. Der VfB musste erneut alles aus seinem Repertoire abrufen und wendete den Satzverlust kurz vor knapp noch ab. Roland Gergye kam in der Annahme für van Garderen und im Mittelblock kam Maxi Gauna kam für Vogel aufs Feld. Der Argentinier schlug zwei Asse zum Ausgleich (22:24, 24:24). Insgesamt sieben Satzbälle verteidigten die Häfler gegen Solingen, bevor sie mit 29:27 den Durchgang beendeten.
 
Auch den dritten Satz gab Solingen nicht einfach so aus den Händen (6:6, 9:11). Moculescu wechselte zurück und nahm Finger für Gontariu aus dem Spiel. Friedrichshafen kämpfte erneut mit der Deckenhöhe, konnte im Aufschlag nicht immer den gewollten Druck ausüben und musste wieder alle Kräfte gegen Solingen aufwenden (14:14, 19:16). Doch dann war der Widerstand gebrochen und der VfB gewann mit 3:0 (25:23) bei einem Gegner, der sich mehr als anständig verkaufte. „Wichtig ist, dass wir 3:0 gewonnen haben und damit für das Viertelfinale qualifiziert sind“, so Moculescu nach der Partie. „Jetzt geht’s schnell heim!“
 
Gegen wen der VfB Friedrichshafen das Viertelfinale im DVV-Pokal bestreiten wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Auslosung dazu findet am 13. November nach der Begegnung VC Bitterfeld gegen TV Rottenburg statt. Dann entscheidet sich auch, ob die Häfler erneut auswärts ranmüssen, oder ob ihnen ein Heimspiel für den 10. Dezember in der ZF Arena zugelost wird.
 
Die nächsten Termine:
Champions League - 19.11.2014, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen – Posojilnica Aich/Dob 
Bundesliga – 23.11.2014, 18.00 Uhr: VfB Friedrichshafen – CV Mitteldeutschland 
Bundesliga – 27.11.2014, 20.00 Uhr: TSV Herrsching – VfB Friedrichshafen

Quelle: VfB Friedrichshafen



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