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Stuttgart Beach Open: Doppelgold für Deutschland



Strahlende Sieger beim CEV Satellite Stuttgart: die deutschen Meisterinnen Karla Borger/Britta Büthe haben die Frauenkonkurrenz bei der Premiere der Stuttgart Beach Open gewonnen. Rund eine Stunde später waren es die Württemberger Philipp-Arne Bergmann (TV Hausen)/Malte Stiel (TSV Georgii Allianz Stuttgart), die die Goldmedaillen um den Hals gehängt bekamen, und zwar von Stuttgarts Sportbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann.
 
„Gold zuhause!“, jubelte Karla Borger ins Mikrofon. „Und die Sonne scheint.“ 1300 Zuschauer jubelten den Lokalmatadorinnen zu – auf randvollen Tribünen, die an den Vortagen aufgrund des starken Regens so verwaist waren. „Und was haben die Veranstalter auf Anhieb für ein tolles Turnier auf die Beine gestellt. Supersensationell!“, lobte Borger. „Vielen Dank an den Olympiastützpunkt und an SchwabenSport Marketing, Hammer!“ Im Finale ließen die Deutschen Meisterinnen den Schweizer Vize-Meisterinnen Anouk Vergé-Dépré/isabelle Forrer mit einem guten 3:1-Sieg (19:17, 15:8, 13:15, 15:13) wenig Chancen. Beide Teams zeigten tolle und lange Ballwechsel.
 
Einen langen Weg gingen auch die Goldmedaillengewinner bei den Männern. Bergmann/Stiel kämpften sich über die Country Quota und die Qualifikation ins Hauptfeld. Im Halbfinale schlugen sie am Morgen die an Position 1 gesetzten Sebastian und Armin Dollinger mit 3:1 (15:6, 15:12, 12:15, 15:10) in nur 43 Minuten. „Wenn man bedenkt, dass wir bereits in der Country Quota Matchbälle gegen uns hatten, zeigt es doch, wie viel Spaß wir hier haben“, sagte Malte Stiel. “Wir denken immer nur ans nächste Spiel.“ Das war dann das Finale wenige Stunden später. Dort wurden die Studentenweltmeister Tim Holler/Jonas Schröder im Tiebreak (12:15, 15:10, 11:15, 15:12, 7:4) geknackt. Der deutsch-deutsche Doppelsieg war perfekt.
 
Für die Sieger gab es Schecks über 2.200 Euro Preisgeld pro Team und 140 Weltranglistenpunkte für die jeweiligen Spieler. Das Spiel um Platz drei bei den Frauen zwischen den Schweizerinnen Tanja Hüberli/Tanja Goricancec musste aus Verletzungsgründen abgesagt werden. Tanja Hüberli hatte sich im Halbfinale gegen Borger/Büthe während des vierten Satzes eine Wadenverletzung zugezogen. So ging die Bronzemedaille kampflos an die Italienerinnen Giulia Momoli/ Lucia Bacchi.
 
Im Spiel um Platz drei bei den Männer waren die Qualifikanten Michal Bryl/Kacper Kujawiak aus Polen erfolgreich über Armin und Sebastian Dollinger, die einen schlechten Turnier-Abschlusstag erwischten und gegen die Bronzemedaillengewinner mit 1:3 (15:11, 7:15, 9:15, 8:15) unterlagen.
 
Tom Bloch



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