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Männer-WM: Der Medaillentraum lebt weiter

„Wir sind noch fit!“ sagt Sebastian Schwarz nach bereits neun absolvierten WM-Spielen innerhalb von zwei Wochen (Fotohinweis: FIVB)
 
Übermüdet, aber überglücklich präsentierten sich die deutschen Spieler beim Frühstück um 9.30 Uhr in Kattowitz. Sie hatten allen Grund dazu: Mit dem 3:0-Sieg gegen Kanada zog die DVV-Auswahl in die dritte Runde der WM ein, spielt dort gegen Frankreich (16.9.) und Iran (17.9., jeweils um 20.15 Uhr, live bei www.sportdeutschland.tv) und darf weiter von der ersten WM-Medaille seit 1970 träumen.
 
Die beste Platzierung seit 1974 – damals erreichten die DDR-Männer Platz vier, nachdem sie vier Jahre zuvor mit WM-Gold die einzige deutsche WM-Medaille holten – ist schon erreicht, aber natürlich will jeder mehr: „Die WM ist bisher super verlaufen. Wenn sie aber super, super, super sein soll, dann müssen wir am Ende etwas um den Hals hängen haben“, sagt Bundestrainer Vital Heynen. Und dass er damit keine Glücksketten, Blumengirlanden oder ähnliches meint, ist allen klar…
 
Der Bundestrainer verordnete seinen Spielern am spielfreien Tag Ruhe: „Legt euch ins Bett und geht zwischendurch kurz spazieren!“ Die WM war und ist Kräfte zehrend. Innerhalb von 14 Tagen mussten die DVV-Asse und die anderen WM-Teilnehmer neun (!) Spiele absolvieren, ein Mammutprogramm, wie auch Sebastian Schwarz findet: „Im Prinzip spielen wir innerhalb von drei Wochen so viele Spiele wie in einer ganzen Hinrunde einer Saison, das ist schon sehr außergewöhnlich! Man merkt schon, dass man nicht so frisch ist wie zu Beginn, aber wir sind alle noch fit.“ Heute gibt es neben viel Ruhe noch eine erste Videositzung zu den Franzosen, die Pressekonferenz der Trainer und Kapitäne (16.00 Uhr) sowie eine Balleinheit in der Spodek (19.00-20.30 Uhr).
 
Das deutsche Team bleibt nach Auslosung der dritten Runde in Kattowitz und ist somit das einzige WM-Team, welches während des Turniers nicht den Spielort wechseln musste. Während sich Russen (Alexey Spiridonov (RUS) auf deutsch: „Scheiße!“), Brasilianer, Franzosen und Iraner am Vormittag nach Lodz bzw. Kattowitz aufmachten, blieb den deutschen Spielern Zeit zum Ausruhen und Pflege bei Physio Ulf Nitschke und Athletiktrainer Fons Vranken. Ein Vorteil, der sich am Ende auszahlen könnte!

Quelle: DVV



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