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BaWü-Jungs verteidigen Bundespokaltitel - BaWü-Mädels landen auf Platz 6



Vom 28.05. bis 31.05.2014 wurde das erste Bundespokalturnier 2014 der U17 weiblich und U18 männlich in Biedenkopf (Hessen) ausgetragen. Die männliche Baden-Württemberg-Auswahl konnte dabei sensationell den Titel aus dem Vorjahr, auch mit dem neuen Jahrgang 1997/1998. verteidigen. Die weibliche BaWü-Auswahl verpasste den Halbfinaleeinzug denkbar knapp und belegte am Ende Platz 6. 
 
Bereits am Mittwoch und Donnerstag fanden sich die Mannschaften in der hessischen Kleinstadt zusammen um noch ein letztes Mal vor den spannenden Spielen des Bundespokals zu trainieren und die letzten Feinheiten bezüglich Aufstellung und Taktik zu besprechen.
 
Am Freitagmorgen wurde das Bundespokalturnier mit einer gelungenen Eröffnungsfeier eingeleitet. Jede Mannschaft wurde mit heftigem Applaus in der Lahntalhalle willkommen geheißen und von der Ausrichterin Anne Glodde begrüßt. Nachdem auch DVJ Spielwart Linus Tepe, Bürgermeister Joachim Thieming, HVV Jugendwartin Natalia Dobrosz und der hessische Staatsminister für Finanzen Dr. Schäfer alle Anwesenden mit herzlichen Worten empfangen hatten, waren Teilnehmer sowie Trainer höchst motiviert dieses Turnier mit bestem Erfolg zu meistern. 
 
Die männliche BaWü-Auswahl mit Trainer Michael Mallick und Co-Trainer Niko Nothdurft zeigten sich in der Vorrunde mit zwei Siegen über Brandenburg und Bremen sehr souverän. Nur im Spiel gegen die starke Auswahlmannschaft aus Thüringen mussten sie sich nach einem heiß umkämpften, verlorenen zweiten Satz in der Verlängerung noch einmal beweisen. Nichts desto Trotz siegten sie am Ende mit 2:1 (25:22; 19:25; 15:10) und belegten damit den ersten Platz in der Vorrundengruppe.
 
Die weibliche Auswahlmannschaft um Landestrainer Sven Lichtenauer und Co-Trainer Christopher Röder startete mit einer Niederlage gegen die späteren Drittplatzierten aus Bayern in das Turnier. Obwohl die BaWü-Mädels im ersten Satz zunächst in Führung gingen und bei der spielerischen Leistung der Bayern lange mithalten konnten, war es ihnen gegen Ende der beiden Sätze leider nicht möglich die Oberhand zu behalten (21:25; 17:25). Im zweiten Spiel gegen das Team Saarland stand das Glück hingegen wieder auf ihrer Seite. Mit dem erfolgreichen Ergebnis (25:16; 25:18) haben sie ihr spielerisches Können wieder einmal unter Beweis gestellt. Im letzten Gruppenspiel gegen Brandenburg musste sich die BaWü-Auswahl jedoch wieder geschlagen geben. Nach langem Kampf hat es am Ende im nicht für den Sieg gereicht (25:23; 15:25; 6:15). Mit einem Sieg und zwei Niederlagen belegte das Team lediglich den 3. Platz. 
 
Am Samstag startete das Turnier mit einem sehr eindeutigen Sieg der Mädchen gegen Thüringen (25:17; 25:13). Aufgrund der darauf folgenden Niederlage im Viertelfinale gegen Hessen (21:25; 19:25) ging es gegen Sachsen um die Plätze 5-8. In einem tollen Spiel siegten die BaWü-Mädels deutlich mit 2:0 (25:9; 25:23). Gestärkt durch diesen Sieg zog das Team mit einem gutem Gefühl in das letzte Spiel um Platz 5 gegen Berlin. Im ersten und zweiten Satz setzte die Mädels die Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck. Im Laufe des zweiten Satzes übernahm Berlin dennoch die Spielführung und sicherte sich durch die beiden letzten Satzsiege den 5. Platz beim Bundespokal. (25:19; 19:25; 5:15). Die Bawü-Auswahl kann trotzdem stolz auf ihre spielerische Leistung und den 6. Platz sein. Turniersieger der Mädchen wurde die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen.
 
Auch für die Jungen ging es am Samstag erfolgreich weiter. Mit zwei deutlich gewonnen Sätzen gegen Hamburg (25:15; 25:20) zeigten sich die baden-württembergischen Spieler taktisch von ihrer besten Seite und qualifizierten sich somit für das Halbfinale am Sonntag. Auch an diesen Tag nahmen die Partien siegreich ihren Lauf. Trotz weniger Punkte der Jungen in der ersten Satzhälfte im Spiel gegen Bayern, konnten sie den Satz noch umdrehen und knapp gewinnen (29:27). Im zweiten Satz konnten die Jungen die Spielführung weiter übernehmen, konnten sich gegen Ende des Satzes jedoch nicht mehr entscheidend durchsetzen (22:25). Durch den Gewinn des heiß umkämpften dritten Satz war der Weg ins Finale frei (15:7). Nach kämpferischer Ausdauer und überragender spielerischer Leistung konnte sich das Team um Trainer Mallick den Turniersieg sichern und Nordrhein-Westfalen deutlich mit 25:22 und 25:15 besiegen.  
 
Die Siegerehrung rundete das Bundespokalturnier gebührend ab. Für die beiden baden-württembergischen Auswahlmannschaften war das Turnier ein voller Erfolg und lässt damit dem Bundespokal im nächsten Jahr voller Freude und Erwartung entgegenblicken. 
 
Natalie Klippel



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