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VfB Friedrichshafen: Das erste Saisonhighlight ruft

Am Sonntag gilt es: Nervosität in den Griff bekommen und die richtige Tagesform erwischen
(Fotohinweis: Günter Kram)
 
Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (2. März, 15.30 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen die Berlin Recycling Volleys an. Es wird ein Spiel auf höchstem Niveau werden und ein Duell, bei dem sich die Kontrahenten auf Augenhöhe begegnen.
 
Zwölf Mal standen sie bereits im Finale. Elf Mal nahmen sie den DVV-Pokal mit nach Hause an den Bodensee. Fast immer, wenn die Volleyballer des VfB Friedrichshafen im Endspiel standen, gewannen sie auch die bronzene Trophäe. Nur einmal hatten sie das Nachsehen: Im Finale von 2011 verloren sie nach einem packenden, weit mehr als zweistündigem Kampf, mit 2:3 und 18:20 im fünften Satz gegen Generali Haching. Das soll sich in diesem Jahr nicht wiederholen, wenn die Häfler am Sonntag (2. März, 15.30 Uhr) in Halle/Westfalen im DVV-Pokalfinale auf die Berlin Recycling Volleys treffen.
 
Es ist das Traumfinale im deutschen Männer-Volleyball. Im Wettstreit um den ersten Titel der Saison trifft der Rekordpokalsieger und Bundesliga-Spitzenreiter Friedrichshafen auf den Deutschen Meister und Ligazweiten Berlin. Zwei Niederlagen musste Berlin bislang in dieser Saison auf nationaler Ebene hinnehmen. Insgesamt drei Mal verlor Friedrichshafen. Ihre jeweiligen Heimspiele gegen den Pokalgegner gewannen sie beide. Der VfB entschied die Partie im November klar mit 3:0 für sich und konnte den Hauptstadtklub im Rückspiel in Berlin bei einer 2:3 Niederlage gewaltig ärgern.
 
Zum ersten Mal treffen sich die Dauerkonkurrenten der Bundesliga in Halle/Westfalen auf neutralem Boden. Während der VfB dort bereits zum fünften Mal seine Visitenkarte abgibt, ist es für Berlin Neuland. Bisher scheiterte der Hauptstadtklub an der Hürde Generali Haching, die er in dieser Saison nahm und nun auch den letzten Schritt in Richtung Bronzepott nehmen will. Doch da hat auch der VfB ein Wörtchen mitzureden, denn die größere Erfahrung in Sachen Pokal hat auf jeden Fall der Klub vom Bodensee und da ganz besonders VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Ein Jahr ohne Halle reicht“, sagt er. „Es ist für uns Zeit, den Pott wieder an den See zu holen.“
 
Über die Qualität beider Teams gibt es keine Zweifel. „Beide Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe“, so Moculescu. „Es steht 50:50. Die Tagesform und der größere Wille werden über Sieg und Niederlage entscheiden.“ Deshalb ist sich der Erfolgscoach, der bereits 22 Meistertitel und 21 Pokalsiege in Rumänien, Österreich und Deutschland auf dem Konto hat, sicher: „Wir müssen am obersten Level spielen.“ 
 
An einem aber lässt man am Bodensee trotzdem keinen Zweifel: Der VfB tritt an, um den Titel zu gewinnen. Der zwölfte Pokalstern soll endlich her. „Der DVV-Pokal ist eines von unseren Saisonzielen“, sagt VfB-Kapitän Max Günthör. „Für mich wäre es das größte, vor über 10.000 Zuschauern den Pott als erster überreicht zu bekommen. Wir alle wollen das Dutzend voll machen.“
 
Quelle: Gesa Katz, VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH



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