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Ein „leckerer“ Vorgeschmack auf das DVV-Pokalfinale

Werden sich auch im Pokalfinale auf Augenhöhe begegnen: VfB-Außenangreifer Baptiste Geiler und die BR Volleys um Scott Touzinsky und Srecko Lisinac (v.l.). (Fotohinweis: Eckhard Herfet)
 
Das Bundesliga-Rückspiel zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen war nicht nur das „Duell der Giganten“, sondern hinsichtlich Tempo, Klasse und Dramatik auch ein mitreißender Fingerzeig auf das Highlight, das die Volleyball-Fans mit dem DVV-Pokalfinale am 2. März im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen erwartet. Über 7.000 Zuschauer kamen am Sonntagabend in der Berliner Max-Schmeling-Halle in den Genuss eines Fünf-Satz-Krimis, in dem sich der Gastgeber am Ende mit 25:18, 25:19, 23:25, 20:25, 15:13 durchsetzte.
 
„In den ersten Sätzen haben wir in allen Bereichen souverän agiert, aber wenn Spieler wie Valentin Bratoev und Baptiste Geiler am Aufschlag stehen, ist keine Führung mehr sicher. Eigentlich wollten wir das Spiel im dritten Satz entscheiden. Ihn zu verlieren – und dann auch noch einen zweiten – war hart und hat uns viel Kraft gekostet“, resümierte Mark Lebedew, Trainer der BR Volleys und ergänzte, dass es umso schöner sei, „dass wir mit Teamgeist und absolutem Siegeswillen zurückgekommen sind und das Match für uns entschieden haben.“ 
 
VfB-Trainer Stelian Moculescu sagte: „Wir haben zwei Sätze lang schlecht gespielt und dann holst du gegen Berlin nichts. Dann haben wir gewechselt und es lief. Gerade Jan Zimmermann und Christian Dünnes haben sich bewiesen und durch so ein Spiel, das wir fast geschafft haben zu drehen, Selbstvertrauen tanken können.“ 
 
Dass der Liga-Spitzenreiter Friedrichshafen und die Zweitplatzierten BR Volleys sich am ersten März-Sonntag im ostwestfälischen Volleyball-Mekka gegenüberstehen, ist bekanntlich ein Novum. Während der VfB dort bereits viermal triumphierte, besiegten die Berliner mit dem Finaleinzug in beeindruckender Manier endlich auch ihren neun Jahre währenden „Pokalfluch“: Auf dem Weg dorthin gaben sie keinen Satz ab und schalteten dabei auch ihren „Pokalschreck“ vergangener Jahre, Titelverteidiger Generali Haching, sicher aus. Gleiches gilt für den elfmaligen DVV-Pokalsieger vom Bodensee. Im Halbfinale erteilte die Mannschaft von Stelian Moculescu dem TV Ingersoll Bühl eine Lehrstunde und ließ nur 39 Punkte in drei Sätzen zu. 
 
Noch mehr „Appetizer“ gefällig? Insgesamt werden sich auf dem Haller Parkett 19 Nationalspieler aus elf Nationen gegenüberstehen, mit Berlins Kapitän Scott Touzinsky (USA) ist gar ein Olympiasieger von 2008 dabei. Keine Frage: Das DVV-Pokalfinale 2014 wird international hochklassigen Männer-Volleyball mit völlig offenem Ausgang bieten.
 
Der Weg des VfB Friedrichshafen und der Berlin Recycling Volleys ins DVV-Pokalfinale 2014
Achtelfinale: TG Rüsselsheim – VfB Friedrichshafen 0:3 (19:25, 18:25, 25:27) & CV Mitteldeutschland – Berlin Recycling Volleys 0:3 (20:25, 15:25, 18:25)
Viertelfinale: VfB Friedrichshafen – evivo Düren 3:0 (25:16, 25:19, 25:16) & Berlin Recycling Volleys – VSG Coburg/Grub 3:0 (25:21, 25:12, 25:17) 
Halbfinale: VfB Friedrichshafen – TV Ingersoll Bühl 3:0 (25:15, 25:12, 25:12) & Berlin Recycling Volleys – Generali Haching 3:0 (25:21, 26:24, 25:18) 
 
Ticketservice Pokalfinale
Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale sind zum Preis ab 10,00 Euro im GERRY WEBER Ticket-Center (Weidenstraße 2, 33790 Halle/Westfalen) telefonisch unter 05201-8180 oder online unter www.gerryweber-world.de zu erwerben. Neben den Kategorien I bis IV sowie der Spezialaktion Team- und Vereinsbonus gibt es für die Endspiele 2014 eine Familienkarte. Mit dieser können zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis einschließlich 15 Jahre) für 70,00 Euro in der Kategorie I Volleyball-Spitzensport live erleben.
 
Alle Informationen zum DVV-Pokal unter www.dvv-pokal.de und www.facebook.com/volleyball.pokalfinale
 
Quelle: DVL



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