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Männer-WM: DVV-Männer mit machbarer Gruppe

Zwischen Denis Kaliberda und Kubas Fernando Hernandez könnte es bei der WM in Polen zu einem Wiedersehen kommen (Fotohinweis: FIVB)
 
Die DVV-Männer haben bei der WM-Endrunde in Polen (30. August bis 21. September) eine machbare Vorrundengruppe erwischt: Das Team von Bundestrainer Vital Heynen trifft in Vorrundengruppe B Kattowitz auf den Weltranglisten-1. und Titelverteidiger Brasilien, voraussichtlich den Weltranglisten-7. und Vize-Weltmeister Kuba, Korea, Finnland und einen Afrika-Vertreter (voraussichtlich Tunesien). Dies ergab die Auslosung im Palast für Kultur und Wissenschaft in Warschau. Vital Heynen sagte in einem ersten Statement: „Wir wollen bei der WM sehr weit kommen. Deshalb ist die Auslosung nicht das allerwichtigste. Es ist aber nicht die schwierigste Gruppe, die schwerste Gruppe ist ganz klar Pool D.“
 
Brasilien und Kuba (das sich erst noch im Mai qualifizieren muss) standen bereits im Vorfeld als Gegner fest. Dazu kam die afrikanische Mannschaft aus dem ersten Topf, Korea aus dem zweiten Topf und Finnland aus Topf drei. „Ich wollte nicht unbedingt Finnland haben, das ist eine gute Mannschaft, aber man kann nicht alles haben. Tunesien als voraussichtlicher Gegner aus Afrika haben wir bei Olympia geschlagen, Korea kenne ich gar nicht“, meinte Bundestrainer Vital Heynen, der aktuell im Zweitrundenort Bydgoszcz den heimischen Erstligisten betreut und somit den polnischen Volleyball sehr gut kennt. Und auch die Teams der Gruppe C, auf die das deutsche Team in der zweiten Runde träfe, sind mit Russland, Bulgarien, Kanada, Afrika 2, China und NORCECA 5 gut für die DVV-Männer.
 
Die vier Vorrundengruppen in der Übersicht
 
Pool A in Breslau: Polen, Argentinien, Serbien, Australien, Afrika 3**, Venezuela
Pool B in Kattowitz: Brasilien, Kuba* (NORCECA 2), Deutschland, Afrika 1**, Korea, Finnland
Pool C in Danzig: Russland, Bulgarien, Kanada* (NORCECA 3), Afrika 2**, China, NORCECA 5
Pool D in Krakau: Italien, USA* (NORCECA 1), Iran, Frankreich, NORCECA 4, Belgien
 
*müssen sich noch qualifizieren
** Tunesien, Ägypten, Kamerun sind die besten afrikanischen Teams in der Weltrangliste 
 
Die Teilnehmer aus Afrika (Februar) und NORCECA (Mai) müssen ihre WM-Qualifikationsturniere erst noch spielen. Gelingt es einem der topgesetzten Teams nicht, sich durchzusetzen, rutscht das nächstbessere Team (aus diesem Kontinent) in der Weltrangliste nach.
 
Modus
Die vier Sechsergruppen werden nach dem Modus “jeder gegen jeden” gespielt. Die vier Erstplatzierten ziehen in die zweite Runde ein, die in zwei Achtergruppen gespielt wird. Dabei treffen dann die Teams aus Gruppe A und D (Gruppe E) sowie Gruppe B und C (Gruppe F) aufeinander. Aus diesen zwei Gruppen ziehen die drei Erstplatzierten in die dritte Runde, bilden dort zwei Dreiergruppen (G und H) und ermitteln im Modus „jeder gegen jeden“ die vier Halbfinalisten, die am 20. und 21. September die Medaillengewinner und en Weltmeister ermitteln.

Quelle: DVV



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