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VfB Friedrichshafen: Lange Reise, schnelle Nummer

Erfolgreiche Auswärtsfahrt für Mannschaft und Bluebears, den Fanklub des VfB Friedrichshafen: Vor schmaler Kulisse gewannen die Häfler Volleyballer am Samstagabend gegen den Aufsteiger VC Dresden in 69 Spielminuten mit 3:0 (25:17, 9:25, 25:23). Zum wertvollsten Spieler wurde auf Häfler Seite Außenangreifer Idi und auf Dresdener Seite Mittelblocker Philipp Collin gekürt.
 
Dabei startete der Ko-Trainer Ulf Quell, der den aus familiären Gründen fehlenden Cheftrainer Stelian Moculescu vertrat, mit Idi und Jose Rivera über Außen, Joao José und Matthew Denmark über Mitte, Ventzislav Simeonov über Diagonal, Nikola Jovovic im Zuspiel und Libero Nikola Rosic in die Partie. Über 50 Bluebears, die Fangemeinde des VfB Friedrichshafen, waren der Mannschaft hinterher gereist und feuerten ihr Team lautstark an.
 
Konzentriert und sehr überlegt starteten die Häfler in die ersten beide Sätze und während Dresden im ersten Satz noch zweistellig blieb (25:17), ließ ihnen Friedrichshafen im zweiten Durchgang nur neun Punkte (25:9). Dabei war der VfB in allen Elementen, vor allem aber in der Annahme und im Block überlegen. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Annahme“, sagte Ulf Quell sodann auch über das Spiel.
 
Nach der zehn-Minuten Pause starteten die Häfler unkonzentriert und ließen vor allem im Aufschlag und im Block die Punkte liegen. Dresden nutzte diese Chance und zog zur zweiten technischen Auszeit mit 16:12 Punkten davon. Friedrichshafen jedoch kämpfte sich zurück in den Satz und gewann auch diesen. „Wir haben 3:0 gewonnen“, sagte Ulf Quell nach der Partie. „Das ist zuerst einmal das Wichtigste. Jetzt müssen wir weiter daran arbeiten, dass wir vor allem gegen Mannschaften wie Dresden nicht in Rückstände geraten, sondern das Spiel von Anfang bis Ende dominieren.“
 
Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 7 Punkte, Annahme 42% (36% perfekt), Angriff 34 Punkte (49%), Block 11 Punkte

Rivera 7 Rosic L, , Denmark 8, Zass, Günthör 1, Jovovic 4, José 9, Simeonov 14, Idi 9, Trolle Bonnesen, nicht eingesetzt: Harms, Zatko
 
VC Dresden
Aufschlag 4 Punkte, Annahme 50% (36% perfekt), Angriff 23 Punkte (34%), Block 6 Punkte
Neuber, Merkel L, Rost 2, Grosche 6, Andörfer 6, Schober, Collin 6, Wasilewski 1, Pauli, Kunert 2, Garay Gomez 10, nicht eingesetzt: Went, Klopfer, Heymann

 
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Im Block setzt sich Außenangreifer Idi gegen Dresdens Zuspieler Santino Rost durch (Fotohinweis: Gesa Katz)
 
Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
Bundesliga: 22.12.2012 (19.30 Uhr) VfB Friedrichshafen – Berlin Recycling Volleys
Bundesliga: 11.01.2013 (20 Uhr) VfB Friedrichshafen – VCO Berlin
Bundesliga: 12.01.2013 (19.30 Uhr) VfB Friedrichshafen – TV Bühl
 
Gesa Katz, Pressestelle VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH



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