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VfB Friedrichshafen: Drei Punkte bringen die Entscheidung

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen verlassen die Internationale Bühne: Eine Aufholjagd gegen Hypo Tirol Innsbruck reichte am Ende nicht aus und Friedrichshafen verlor das Spiel gegen den österreichischen Meister vor 1500 Zuschauern am Mittwochabend in 115 Minuten mit 2:3 (20:25, 22:25, 25:21, 25:17, 12:15). Beste Angreifer waren auf Häfler Seite Diagonalangreifer Ventzislav Simeonov mit 26 Punkten, auf Seiten der Gäste Ronald Jimenez mit 23 Punkten.
 
Schon im Vorfeld liefen die Rechenschieber heiß und vor Anpfiff stand fest, dass der VfB einen Sieg benötigt, um weiterhin international zu spielen. Dabei gelang den Gästen aus Innsbruck der Start in das Spiel besser. Mit Idi und Thomas Zass über Außen, Matthew Denmark und Joao José über Mitte, Ventzislav Simeonov im Diagonalangriff, Juraj Zatko im Zuspiel und Libero Nikola Rosic starteten die Häfler in die Partie.
 
Doch vor allem aus der Verteidigung heraus gelang es dem VfB nicht die Punkte für sich zu entscheiden. Fehler führten zu Unsicherheiten und zwei Sätze lang rannte Friedrichshafen seinen Möglichkeiten hinterher. Durchgang drei brachte schließlich die vermeintliche Wende: Moculescu wechselte seine Startsechs und ließ Jose Rivera anstelle von Zass sowie Zuspieler Nikola Jovovic für Zatko spielen. Die Häfler drehten auf, entschieden die langen Ballwechsel, bei denen vorher noch Innsbruck punktete, für sich. Vor allem Diagonalangreifer Simeonov hielt den Kopf oben und machte aus allen Situationen heraus die Punkte. Dem VfB gelang der Anschluss, im vierten Satz dann der sogar der Ausgleich (2:2).
 
Durchgang fünf entschied somit über die Teilnahme des VfB am CEV Cup: nach einem zwischenzeitigen Rückstand (6:8) kämpfte sich das Team aus Friedrichshafen erneut heran – ein Ass von Idi brachte die Häfler in eine knappe 10:9 Führung, die sie auf 12:10 ausbauten. Ein Angriff ins Aus und eine vermeintliche Fehlentscheidung des Schiedsrichters brachte die Häfler aus dem Tritt, Innsbruck nutzte die Chance und zog mit drei Punkten zum Sieg davon. „Wir haben die ganze Saison nicht wirklich in die Champions-League gefunden“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu nach der Niederlage. „Wenn die Spieler in gewissen Situationen ihre Aufgaben, die klar und einfach definiert sind, nicht erfüllen, dann können wir so ein Spiel auch heute nicht gewinnen.“
 
Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 4 Punkte, Annahme 49% (22% perfekt), Angriff 53 Punkte (49%), Block 10 Punkte 

Rivera 5 Rosic L, Denmark 6, Zass 2, Günthör 2, Jovovic 3, Zatko 1, José 8, Simeonov 26, Idi 14, nicht eingesetzt: Späth, Harms
 
Hypo Tirol Innsbruck
Aufschlag 3 Punkte, Annahme 48% (26% perfekt), Angriff 55 Punkte (49%), Block 13 Punkte
Laure L, Cebron 6, Szabo, Koch, Gavan 4, Koraimann 17 , Kaszap 1, Boff, Pedro Henrique 6, Berger 14, Jeminez 23, nicht eingesetzt: Tusch

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Drei Punkte entschieden über Sieg und Niederlage. Friedrichshafen hatte schließlich das Nachsehen (Fotohinweis: Günter Kram)
 
Gesa Katz, Pressestelle VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH



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