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VfB Friedrichshafen: „Wir lassen uns nicht unter Druck setzen“

Mit dem Heimspiel am Mittwochabend (12. Dezember, 20.30 Uhr) endet für den VfB Friedrichshafen die 2013 CEV Champions League. In der ZF Arena empfangen sie den Vorrundengruppen-Vierten Hypo Tirol Innsbruck aus Österreich und wollen dabei mit einem eindeutigen Sieg die Weichen für den CEV Cup stellen.
 
Friedrichshafen (gek). Mit einem hart erkämpften Sieg feierten die Volleyballer des VfB Friedrichshafen vor knapp zwei Monaten ihren Einstieg in die 2013 CEV Champions League. Gegen Hypo Tirol Innsbruck war der erste, wenn auch kleine Schritt, in Richtung Play-Offs gelegt. Was dann jedoch folgte, daran denken die Häfler ungern. Nach drei Niederlagen und zwei Siegen haben sie keine Chance mehr in die Play-Offs einzuziehen – hier ziehen nur die sieben Gruppenersten sowie die fünf besten Gruppenzweiten ein.
 
Dennoch ist das Rückrundenspiel am Mittwoch (12. Dezember, 20.30 Uhr) gegen Hypo Tirol Innsbruck von großer Wichtigkeit. Sollte der VfB Friedrichshafen eindeutig gegen das Team von Hypo Tirol gewinnen, dann halten sie die Möglichkeit offen, weiterhin auf internationaler Ebene zu spielen. Als einer der besten Vorrunden-Gruppendritten würden die Häfler dann im CEV Cup, dem internationalen Wettbewerb unter der Champions League, spielen.
 
„Wir müssen fokussiert sein und eine gute Leistung zeigen“, sagt Mittelblocker Matthew Denmark. „Wenn wir, wie am Samstag gegen Moers, ein Team sind, dann haben wir eine Chance, die wir nutzen müssen.“ Denmark hat dabei die Punkte in der eigenen und den anderen Vorrundengruppen genau im Auge. „Wir haben gerade vier, wenn wir gegen Innsbruck 3:0 oder 3:1 gewinnen bekommen wir drei weitere Punkte und dann sieht es gut aus“, sagt er.
 
„Alles oder nichts“ ist daher die Devise, wenn sich beide Mannschaften auf dem Spielfeld gegenüber stehen. Mit Ronald Jimenez hat der Österreichische Meister einen guten Diagonalspieler, der durch die beiden erfahrenen Mittelblocker Davor Cebron und Daniel Razvan Gavan ergänzt wird. Neben Zuspieler Robert Koch, der von 2000-2002 und von 2003-2005 beim VfB Friedrichshafen spielte, sorgen Außenangreifer Alexander Berger und Rudinei Boff sowie Libero Frederick Laure für eine stabile Mannschaft.
 
„Wir müssen vor allem im Aufschlag Druck machen, um einen Spielaufbau zu unterbinden“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. Dann wiederum gilt es die Angriffe der Innsbrucker so zu entschärfen, „dass ein gescheiter Angriff von uns möglich ist“, so der Häfler Coach weiter. „Wenn wir in Aufschlag und Annahme stabil sind, dann können wir uns den nötigen Vorteil erarbeiten.“ Moculescu stehen dabei voraussichtlich alle Spieler zur Verfügung. Auch der am Samstag krankheitsbedingt fehlende Mittelblocker Max Günthör ist auf dem Weg der Besserung und wird wieder ins Training einsteigen.
 
Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
Bundesliga: 8.12.2012 (19.30 Uhr) VfB Friedrichshafen – Moerser SC
Champions League: 12.12.2012 (20.30 Uhr) VfB FN – Hypo Tirol Innsbruck (AUT)
Bundesliga: 15.12.2012 (20 Uhr) VC Dresden – VfB Friedrichshafen

2012_12_10internet
Wollen den Gegner unter Druck setzen und selbst frei aufspielen: Zuspieler Juraj Zatko und Mittelblocker Matthew Denmark (Fotohinweis: Günter Kram)
 
Gesa Katz, Pressestelle VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH



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