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VfB Friedirchshafen: Zwei Spiele an einem Wochenende

Für die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gibt es keine Verschnaufpause. Am Freitag (9. November, 19 Uhr) gastieren sie bei den Netzhoppers KW-Bestensee, bevor am Samstag (10. November, 19 Uhr) das Spiel gegen den VCO Berlin ansteht

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Foho:Yannick Harms trifft am Samstag beim VCO Berlin auf seine ehemaligen Mannschaftskollegen
Fotohinweis: Kram


Friedrichshafen (gek). Drei Spiele in nur vier Tagen: Für den VfB Friedrichshafen ist diese Woche Fließbandarbeit angesagt. Am Mittwoch noch den Einzug in das Viertelfinale gegen die Netzhoppers KW-Bestensee gefeiert, steht für die Häfler am Freitagabend (9.November, 19 Uhr) das nächste Spiel in der Bundesliga an. Dann sind sie zu Gast bei eben jenem Gegner, den sie erst zwei Tage vorher in der ZF Arena begrüßten.

Einen Tag später (10. November, 19 Uhr) gastieren sie beim VCO Berlin, dem Nachwuchsteam des Deutschen Volleyballverbands. „Das sind viele Spiele auf einmal“, sagt VfB-Trainer Stelian Mocuelscu. „Aber wir wollen in unserem Rhythmus bleiben und beide Spiele konzentriert angehen.“

Die Netzhoppers, unter ihnen die ehemaligen YoungStars Kevin Foyer und Patrick Steffen, rangieren derzeit auf dem achten Tabellenplatz in der Bundesliga. Allerdings gewannen die Brandenburger gegen den CV Mitteldeutschland, gegen den die Häfler einige Probleme hatten. „Wir haben gesehen“, so Moculescu, „dass wir die Netzhoppers schlagen können. Am Mittwoch haben wir den ersten Satz sehr souverän, die beiden anderen mit bisschen weniger Konzentration gespielt. Aber es hat gereicht.“ Mit der gleichen Einstellung wollen die Häfler in die erneute Begegnung gehen.

Auch im Team des VCO Berlin stehen zwei ehemalige YoungStars aus Friedrichshafen. Tim Dobbert und Jonas Hoffmann haben nach ihrer Ausbildung den Sprung in das Erstligaprojekt Zurich Team VCO Berlin geschafft und spielen, außer Konkurrenz, in der Bundesliga mit. Gerade für den Ex-Mannschaftskollegen Yannick Harms dürfte dieses Spiel ein besonders sein. Anstatt nach Berlin zum VCO zu wechseln, bekam er das Angebot vom VfBund steht nun Hoffmann und Dobbert auf dem Spielfeld gegenüber. „Yannick macht seine Aufgabe gut“, ist Moculescu von seinem jüngsten Spieler überzeugt. „Er hat eine stabile Annahme, die uns hilft das Spiel aufzubauen. An der Athletik müssen wir noch arbeiten, aber das wird.“

Für die Häfler geht es im Anschluss an das Wochenende gleich nach Belgien weiter. Am Montagmorgen reisen sie gen Roeselare, um ihr zweites Auswärtsspiel am Mittwochabend (14. November, 20.30 Uhr)  in der 2013 CEV Champions League zu bestreiten.
 

Gesa Katz, Pressestelle VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH

 



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