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Fußballstars unterstützen Allianz MTV Stuttgart

An der mangelnden Unterstützung kann es nicht gelegen haben. Über 2000 Zuschauer zelebrierten zum Heimspielauftakt von Allianz MTV Stuttgart in der SCHARRena gegen den VC Wiesbaden ein begeisterndes Volleyballfest. Die Ehrengäste auf den besten Plätzen waren auch wegen ihres Outfits mit weißen Trainingsjacken und roten Hosen unschwer auszumachen: Einen Abend vor dem Fußball-Bundesligaspiel gegen Eintracht Frankfurt ließen es sich die Profis des VfB Stuttgart nicht nehmen, in Mannschaftsstärke inklusive Trainer Bruno Labbadia und Sportdirektor Fredi Bobic Stuttgarts beste Volleyballerinnen zu unterstützen. „Wir arbeiten eng mit dem VfB zusammen und tauschen uns auf allen Ebenen aus - das ist einmalig in Deutschland”, sagt Stuttgarts Manager Bernhard Lobmüller.

Immer wieder schwenkten die Kameras von DVL-live.tv auf die prominenten Nachbarn des MTV Allianz. Stürmer Cacau saß wie immer mit einem Dauerlachen in der ersten Reihe, neben ihm Sportdirektor Bobic mit Allianz-MTV-Schal; bei Punktgewinnen applaudierten die Profis geschlossen und nach erfolgreichen Blocks hoben sie wie die übrigen Zuschauer die Hände in die Höhe und intonierten wie beim Volleyball üblich Sidos „Mein Block” . Lobmüller sagt: „Da war eine große Begeisterung da. Diese Kooperation funktioniert beidseitig, wir wollen den Leistungssport im Neckarpark gemeinsam pflegen.” Trainer Labbadia seien Mannschaftsausflüge wie die zum Volleyball wichtig, sagt Lobmüller, um den Teamgeist zu fördern. Bei einem gemeinsamen Training vor 14 Tagen hatten sich Volleyballerinnen und Kicker kennengelernt. „Hier ergänzt sich Leistungsport auf einer Ebene, das ist Bestandteil unseres Konzeptes”, sagt Lobmüller, der seit Jahren beste Kontakte zum VfB unterhält. Natürlich wirke sich die Strahlkraft der Starkicker positiv auf Zuschauer, Sponsoren und Presse aus, erklärt Stuttgarts Volleyball-„Macher”.

Nun hätte nur noch ein Sieg der Gastgeberinnen gefehlt, um den Abend perfekt zu machen - doch Stuttgart unterlag den Gästen aus Wiesbaden mit 1:3 (22:25, 21:25, 25:14, 22:25). „Es war enttäuschend, was die Mannschaft gebracht hat, wir haben noch viel Arbeit vor uns”, sagte Lobmüller. Bereits vor der Partie hatte Trainer Jan Lindenmair beobachtet, dass seine Mannschaft manchmal „fast Weltklasse” und kurz darauf „fast Kreisklasse” spiele. Beides traf am Samstagabend zu. Nach teils begeisternden Aktionen und einem fehlerfreien dritten Durchgang fiel das neu zusammengestellte Team immer wieder in sich zusammen und brachte die keineswegs überragenden, aber reifer und cleverer agierenden Wiesbadenerinnen leichtfertig zurück ins Spiel. „Uns fehlt die Konstanz”, sagte Lindenmair nach der Begegnung zu DVL-live.tv. „Wir haben viele leichte Fehler gemacht und brauchen noch Zeit mit der Mannschaft.” Positiv seien Potenzial und Leidenschaft des Teams, „aber es muss auch Zählbares herauskommen. Damit müssen wir im nächsten Heimspiel gegen Suhl (3.11.) beginnen.”  Denn die Konkurrenz in dieser Saison ist wohl in der Breite so stark wie selten zuvor.

Quelle: DVL



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