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„Wir haben noch viel Luft nach Oben“

Vor dem ersten Heimspiel in der ZF Arena Friedrichshafen am Samstagabend (20. Oktober, 19.30 Uhr) spricht Außen-Angreifer IDI über die Niederlage in Berlin, das Entwicklungspotenzial der Mannschaft und das Verhältnis zu den Fans.
 
IDI, am Montag haben Sie das erste Spiel der Saison gegen die Berlin Recycling Volleys verloren, können Sie die Niederlage erklären?
Wir haben viele neue Spieler im Team, sodass wir uns erst einmal aneinander gewöhnen müssen. Wir sind noch nicht so eingespielt wie die Berliner, die ja fast mit der kompletten Mannschaft aus der letzten Saison aufgelaufen sind. Das jedoch wird sich im Laufe der Zeit ändern. Viele Leute fragen, ob wir noch das Halbfinale aus der Meisterschaft im Kopf haben und deswegen nervös sind. Nein, das sind wir nicht. Sieben Spieler aus der Mannschaft haben die Niederlage gegen Berlin letzte Saison gar nicht erlebt. Das war definitiv nicht der Grund, warum wir verloren haben.
 
In der Annahme waren Sie besser als Berlin, in Angriff und Zuspiel waren die Berliner jedoch überlegen.
Wir brauchen jetzt einfach ein wenig Zeit um uns aneinander zu gewöhnen und dann werden sich die einzelnen Elemente auch ändern. Wir werden schneller spielen, weil die Abstimmung passt und dann können wir den Block des Gegners ausspielen. Unser Spiel wird sich wandeln, ich glaube jedoch nicht, dass sich das von Berlin noch stark verändert. Wir haben noch viel Platz nach oben, und diesen Platz werden wir ausfüllen.
 
Wenn man Sie beobachtet, dann sieht man, dass Sie sich wohl mit dem Team fühlen. Warum?
Ich denke wir haben diese Saison ein sehr gutes Team. Mit den älteren Spielern wie Jose Rivera, Victor Batista, Ventzislav Simeonov und Max Günthör haben wir Spieler im Kader, die es gewöhnt sind zu gewinnen, die aber auch gleichzeitig wissen, wie viel harte Arbeit hinter einem Sieg steckt. Wir trainieren sehr gut und haben dann mit den jungen Spielern, wie Thomas Zass, Peter Trolle Bonnesen und Yannick Harms eine Garde, die bereit ist zu lernen. Die Mischung ist perfekt, und der Teamspirit jetzt schon nach so kurzer Zeit vorhanden. Da fühlt man sich einfach wohl.
 
Am Samstag (20. Oktober, 19.30 Uhr) empfangen Sie in der ZF Arena den Aufsteiger VC Dresden vor heimischer Kulisse. Was können die Zuschauer erwarten?
Ein Team, dass wie immer bereit ist, das Beste aus sich heraus zu holen. Wir haben diese Woche Zeit, um uns in den einzelnen Elementen zu verbessern und an unserer Abstimmung zu arbeiten, ich erwarte eine Leistungssteigerung. Außerdem hoffe ich, dass wir gegen Dresden ein wenig Selbstbewusstsein tanken können.
 
Wie wichtig sind die Fans, die Bluebears des VfB Friedrichshafen, aber auch die Zuschauer in der Arena für Sie?
Jeder einzelne Zuschauer ist wichtig für uns. Wir ergänzen uns gegenseitig. Die Beziehung zwischen dem Team und den Fans ist eine sehr gute. Wir brauchen die Fans, und sie brauchen uns. Wir spielen und sie helfen uns durch ihre Unterstützung noch besser zu spielen. Das ist eine gegenseitige Abhängigkeit und ich hoffe, dass jeder aus Friedrichshafen uns in dieser Saison zur Seite steht.
 
Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
Bundesliga: 20.10.2012 (19.30 Uhr) VfB Friedrichshafen – VC Dresden
Champions League: 24.10.2012 (20.25 Uhr) Hypo Tirol Innsbruck – VfB Friedrichshafen
Bundesliga: 27.10.2012 (20 Uhr) TV Bühl – VfB Friedrichshafen
 
Foto: Außenangreifer IDI sieht noch viel Entwicklungspotenzial mit dem Team
Fotohinweis: Gesa Katz



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