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VfB Friedrichshafen: Titeljagd 2013

Bekannte Ziele, neuer Gesichter: Meisterschaft, Pokalsieg und das Erreichen der zweiten Runde in der 2013 CEV Volleyball Champions League – die Erwartungen beim VfB Friedrichshafen sind der letzten Saison gleich. Neu aber ist das Gesicht der Mannschaft von Cheftrainer Stelian Moculescu, bei der er auf hoffnungsvolle Talente in Kombination mit erfahrenen Spielern setzt.

 
Friedrichshafen (gek). „Es ist soweit.“ Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH bringt es auf den Punkt: „Der Blick geht nach vorne – hin zu den Titeln, die wir in der kommenden Saison gewinnen wollen.“ Meisterschaft, Pokalsieg und das Erreichen der zweiten Runde in der 2013 CEV Champions League, nicht mehr oder weniger setzen sich die Häfler Volleyballer für die Saison 2012/2013 als Ziel. Mit der Kampagne „Titeljagd 2013“ bringen sie ihre Erwartungen auf den Punkt. 
 
Gemeinsam mit VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu, VfB-Kapitän und Mittelblocker Joao José sowie den Neuzugängen Max Günthör und Thomas Zass stand Hauke den Medienvertretern beim ersten Pressegespräch der Saison Rede und Antwort. „Wir blicken auf eine Saison mit Höhen und Tiefen zurück“, sagt er. „Dass wir die Meisterschaft verloren haben, war schlecht für uns, aber gut für den Volleyballsport in Deutschland. Wenn ich jedoch an das Pokalfinale in Haching zurückdenke, bekomme ich Gänsehaut. Genau diese Stimmung wollen wir in der kommenden Saison wieder in uns und den Fans aufleben lassen.“ 
 
Dies soll, neben sieben bekannten Gesichtern aus den letzten Jahren, mit sieben Neuverpflichtungen gelingen. Neben jungen, spielhungrigen Spielern wie Thomas Zass aus Österreich, Peter Trolle Bonnesen aus Dänemark und Yannick Harms von den Volley YoungStars Friedrichshafen, sollen Jose Rivera aus Puerto Rico, Victor Batista aus der Dominikanischen Republik, Ventzislav Simeonov aus Italien und Heimkehrer Max Günthör für Erfahrung und Konstanz in der Mannschaft sorgen. „Wir haben dieses Jahr durch unsere Neuverpflichtungen die Chance auf allen Positionen zu rotieren“, sagt Moculescu. „Und zwar ohne Qualitätsverlust.“
 
Damit soll neben dem Gewinn der Meisterschaft und der Verteidigung des DVV-Pokals auch der Einzug in die Play-Offs der 2013 CEV Champions League gelingen. „Mit Roeselare und Innsbruck haben wir zwei Gegner auf Augenhöhe, die wir schlagen können“, so Moculescu. „Über Kazan müssen wir nicht mehr viel reden, die haben eine personelle Veränderung. Den Charakter und die Stärke des Teams kennen wir, immerhin sind sie Titelverteidiger.“ Vorsicht mahnt der Häfler-Coach jedoch bei den anderen beiden Teams an. „Eine Niederlage wie bei der letzten Begegnung gegen Innsbruck darf uns nicht wieder passieren.“ 
 
Beim Thema Niederlagen kann auch Mittelblocker Max Günthör mitreden. „Meine persönlich größte Niederlage war 2012 die Niederlage in der Meisterschaft gegen Berlin“, so der Mittelblocker, der ab dieser Saison wieder für den VfB angreifen wird. Nach fünf Jahren, zuerst in Düren und dann in Haching, zieht es den 2,08-Meter-Mann zurück in seine Heimat an den Bodensee. „Man merkt erst, wie gut man es als Spieler hier in Friedrichshafen hat, wenn man geht“, sagt Günthör. „Ich möchte jetzt endlich die Meisterschaft gewinnen, und zwar als Spieler, der Verantwortung trägt.“ Genau für diese Aufgabe haben ihn die Häfler Verantwortlichen zurück nach Friedrichshafen geholt. 
 
Auch VfB-Kapitän und Mittelblocker Joao José, der seine neunte Saison in Friedrichshafen spielen wird, weiß das Umfeld in Friedrichshafen zu schätzen. „Ich fühle mich hier wohl, ich mag die Stadt, kann meiner Familie die Möglichkeit geben sich hier ein Leben aufzubauen und arbeite in einem sehr professionellen Umfeld“, so José. „Das möchte ich nicht aufgeben.“ Lob spricht er seinem Trainer aus: „Stelu schafft es, trotzdem sich die Mannschaft jedes Jahr personell verändert, die Seele des Teams zu erhalten. Das ist sehr wichtig für uns und unseren Erfolg.“ Genau wie Hauke bringt José es auf den Punkt: „Wir haben gut trainiert und sind bereit für die neue Saison. Die Titeljagd kann beginnen!“
 
Gesa Katz, Pressestellem VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH



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