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London 2012: Drei DVV-Teams marschieren ein – PK mit DVV-Männer

 

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Foto DOSB: Schick sehen sie aus, die DVV-Männer bei ihrem Pressegespräch am Tag der Eröffnungsfeier in London 2012.

Am Abend werden die Olympischen Spiele 2012 in London feierlich eröffnet und drei DVV-Teams werden live im Stadion dabei sein: Die DVV-Männer, Sara Goller/Laura Ludwig und Jonathan Erdmann/Kay Matysik werden mit dem gesamten Team in das Stadion einlaufen. Julius Brink überlegt noch, ob er den „kurzen Einlauf“ mitmacht. Das ZDF überträgt ab 21.30 Uhr live.

Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Jonas Reckermann haben bereits entschieden, nicht einzumarschieren, der Spielplan ist „schuld“. Beide Duos müssen am ersten Spieltag des olympischen Beach-Volleyball Turniers, einen Tag nach der Eröffnungsfeier, in den Sand. „Ich bin ein bisschen traurig, werde sie mir aber sicher mit einigen anderen aus unserem Team zusammen anschauen. Auch schön“, so Holtwick. Und Semmler sagt: „Das ist ein Highlight, das ich gern erleben würde. Aber unser Wettkampfmodus lässt es leider nicht zu. Dann muss wohl die Abschlussfeier herhalten!“ Julius Brink könnte sich den verkürzten Einmarsch vorstellen, d.h. er läuft mit in das Stadion ein, verlässt dieses jedoch, bevor mit den Briten die letzte Mannschaft einläuft.

Um 21.00 Uhr trifft sich das Volleyballteam Deutschland am Appartement im olympischen Dorf, um 21.30 Uhr geht es zu Fuß die ca. 1,5 Kilometer zum Olympiastadion. Die deutsche Mannschaft wird als Nummer 74 in das Stadion einlaufen, das dürfte gegen 22.15 Uhr Ortszeit (23.15 Uhr deutsche Zeit) sein. Da insgesamt nur 30 Betreuer des gesamten deutschen Teams in das Stadion einlaufen dürfen, ist mit Bundestrainer Vital Heynen wahrscheinlich nur ein Betreuer der Volleyballer dabei. Die anderen werden sich die Eröffnungsfeier auf dem deutschen Schiff oder bei DVV-Partner Vietentours ansehen.

Pressekonferenz mit DVV-Männern
Am Vormittag luden die DVV-Männer zu einem Vorab-Pressegespräch ein, und rund 30 Journalisten folgten dem Ruf. Man merkt, dass nicht viele deutsche Teamsportarten in London sind… Max Günthör meinte: „Das Olympia-Feeling ist schon da. Die Vorrundengruppe ist eine „Bombe“, vier Gegner aus den Top Ten der Welt. Wenn wir die überstehen, dann ist vieles möglich. Russland ist die große Unbekannte, wer zuerst seine Nerven im Griff hat, für den sieht es gut aus“, blickt der Mittelblocker auf den Auftakt gegen den Weltranglisten-2. am 29. Juli (12.20 Uhr deutsche Zeit, live bei www.sportschau.de/olympia und sicherlich Live-Schalten bei der ARD im TV). Kapitän Björn Andrae, der in London seine zweiten Spiele erlebt, ist optimistisch: „Ich habe ein gutes Gefühl. In Peking ist sehr schnell eine negative Stimmung reingekommen. Diesmal wollen wir nicht nur was erleben, sondern auch was erreichen.“ Und damit meint er sicherlich nicht die Eröffnungs- und Abschlussfeier.

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