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Donnerstagabend großer Band Contest

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Foto FIVB: Der Blick von oben auf die Nebencourts.

Der smart Grand Slam ist erfolgreich in den zweiten Turniertag gestartet! Seit Mittwochmorgen um 8.30 Uhr fliegen die Bälle auf den fünf Courts in der Berliner Waldbühne und am Glockenturm über die Netzkanten. Mit von der Partie sind natürlich auch die fünf deutschen Männerteams. Mit einem knappen Dreisatzmatch gestartet sind dabei die Europameister Julius Brink und Jonas Reckermann (2:1 gegen die US-Amerikaner Bradley Keenan/John Mayer). Jonas Reckermann: „Wir haben nach der Turnierpause etwas gebraucht, um unseren Rhythmus zu finden. Als wir aber etwas aufgedreht haben, hat es gereicht. Auf dem Center Court zu spielen, ist optisch anders als bei anderen Turnieren. Ähnlich wie am Strand.“ Schwer taten sich die Deutschen auch im zweiten Pool-Match gegen das polnische Duo Michal Kadziola/Jakub Szalankiewicz. Nach verlorenem ersten Durchgang legten Brink/Reckermann im zweiten Satz nach und erzwangen so den Tie-Break. Doch auch hier schienen sie nach frühem 1:7 Rückstand auf der Verliererstrasse. Doch auch dieses Match konnten die Deutschen Meister noch zu ihren Gunsten drehen. Nach hartem Kampf hieß es am Ende 16:21, 21:19 und 15:13.

Ebenfalls zwei Siege aus zwei Spielen konnte das zweite deutsche Olympia-Team, Jonathan Erdmann und Kay Matysik einfahren. Im deutsch-deutschen Duell setzten sich die Berliner mit 21:19 und 21:14 gegen Markus Böckermann und Mischa Urbatzka durch. Kay Matysik: „Wir müssen erst in das Turnier finden, das hat man gesehen. Böckermann/Urbatzka waren nach der Qualifikation schon drin. Hier zu spielen, ist einfach nur schön. Egal, ob 10, 100 oder 20.000 Zuschauer da sind. Es ist aber nicht mit London zu vergleichen, hier in Berlin liegt ein anderer Fokus und wir wären froh, wenn wir hier ein erfolgreiches Heimturnier spielen können.“ Im letzten Spiel des Tages zeigten Erdmann/Matysik mit 21:15 und 21:15 gegen Serguei Prokopiev und Konstantin Semenov aus Russland ihr ganzes Können.

Stark präsentierte sich auch das dritte deutsche Männerteam in der Waldbühne. Nach verlorenem ersten Satz gegen die chinesischen Sandspezialisten Linyin Wu und Penggen Wu kämpften sich David Klemperer und Eric Koreng zurück ins Match und siegten knapp mit 2:1. Auch ihr zweites Gruppenspiel konnten die Hamburger für sich entscheiden (2:0 gegen Valeriy Samoday/Popov Sergiy aus der Ukraine). Eric Koreng sagte: „Nach dem ersten Satz dachte ich naja. Ich habe mich wie ein Anfänger gefühlt. Danach haben wir uns reingespielt und über den Willen gewonnen. Jetzt in der zweiten Partie waren wir spielerisch besser, hatten einen stabilen Sideout. Natürlich sind wir super zufrieden, weil wir vorzeitig weiter sind, morgen haben wir ein „Endspiel“ in unserer Gruppe.“ Dann geht es auf dem Center Court gegen die Weltmeister Alison Cerutti/Emanuel Rego aus Brasilien. Vom Gelände auf der Waldbühne ist Koreng begeistert: „Das ist phantastisch, was hier auf die Beine gestellt wurde. Ein großes Lob an die Ausrichter. Jetzt hoffen wir, dass noch viele Zuschauer kommen, dann wird das richtig gut.“

Nach zwei Niederlagen aus zwei Spielen im Pool M könnten Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif theoretisch bereits die Heimreise antreten. Zwar müssen auch die Hamburger am morgigen Donnerstag noch ihr drittes Gruppenspiel bestreiten (gegen die Brasilianer Benjamin Insfran/Bruno Oscar Schmidt), doch unabhängig vom Ausgang dieses Matches besteht keine Chance mehr, in die K.O-Runde einzuziehen.

Während die Männer sich bereits in der Gruppenphase befinden, mussten sich drei deutsche Frauen-Duos in der Qualifikation beweisen. Den Sprung ins Hauptfeld haben allerdings leider nur Victoria Bieneck und Julia Großner geschafft. Nach ihren Siegen gegen Romana Kayser/Joana Heidrich aus der Schweiz (2:1) und Martina Bonnerová/Barbora Hermannova aus Tschechien (ebenfalls 2:1) haben sie als einziges deutsches Frauenteam die Qualifikation erfolgreich absolviert. Nach jeweils einem Sieg und einer Niederlage ausgeschieden sind Geeske Banck/Kira Walkenhorst und Christine Aulenbrock/Chantal Laboureur.

Band Contest am Donnerstag, 12.07.2012
Die Vor-Entscheidung ist gefallen: Diese drei Bands werden sich am Donnerstag, den 12. Juli 2012 im Rahmen des smart Grand Slam auf der Waldbühne präsentieren.

Herr König: Wenn sich die fünf Jungs im Proberaum treffen, entsteht Musik, die sich am besten mit dem Begriff Disco-Punk bezeichnen lässt. Herr König macht Disco vom Feinsten. Das Motto dabei lautet immer: Vorne Baby!

Down to Date: Die fünf jungen Berliner, die seit 2010 zusammen Musik machen, sind live eine Wucht, die jedem Zuschauer in Erinnerung bleibt. Wer also mit Musik der etwas härteren Gangart etwas anfangen kann, sollte sich Down to Date nicht entgehen lassen!

Jetzt Klangheld: Funk mit Ohrwurmmelodien und deutschen Texten hörst man nicht an jeder Ecke. Sechs Instrumente bauen ein komplexes Klangbild. Echter Funk wird das ganze durch ein dreistimmiges Oral-Ensemble. Los geht´s ab 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei!

Ticket-Preise, Night Session, Weltrekord
Der Eintritt für den smart Grand Slam ist auch am Donnerstag frei. Am Freitag gibt es an der Tageskasse Venuetickets mit Sitzplatzanspruch. Für den Finaltag der Männer am Samstag mit 12 Stunden Spitzensport, dem Culcha Candela Live-Konzert und der Night Session beträgt der Eintritt 14 Euro (inkl. BVG Ticket). Unter allen Zuschauern des „World Record Day" (Aufstellung eines neuen Zuschauer-Weltrekords im Beach-Volleyball am Samstag, den 14.7. beim Finale der Männer) verlost smart einen smart fortwo. Am Sonntag gibt es für die Halbfinalspiele und das Finale Frauen wieder, wie bereits am Freitag, das Venueticket an der Tageskasse.

Infos zum smart Grand Slam Berlin: www.grandslamberlin.de

Quelle: DVV



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