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CEV Volleyball Champions League am 10.01.2012: Euphony Asse-Lennik (BEL) – VfB Friedrichshafen

Gastspiel in der Höhle des Löwen: Im belgischen Leuven (zu deutsch Löwen) tritt der VfB Friedrichshafen am Dienstag (10. Januar, 20.30 Uhr) in der 2012 CEV Volleyball Champions League gegen Belgiens Vizemeister Euphony Asse-Lennik an. Dabei wollen die Häfler mindestens einen Punkt holen – denn dieser fehlt noch zum sicheren Einzug in die zweite Runde.

Friedrichshafen (cku). Es ist nur ein Punkt, der dem VfB Friedrichshafen noch fehlt. Ein einziger Punkt, mit dem die Volleyballer des Deutschen Meisters den Einzug in die zweite Runde der 2012 CEV Volleyball Champions League perfekt machen würden. Ein Punkt, den die Häfler verbuchen könnten, wenn ihnen in einem der abschließenden beiden Vorrundenspiele am 10. Januar (20.30 Uhr) auswärts gegen Euphony Asse-Lennik (Belgien) und 18. Januar (20 Uhr) zu Hause gegen Zenit Kazan (Russland) mindestens zwei Satzgewinne gelängen.

„Wir treten weder an, um nur Präsenz zu zeigen noch um einzelne Sätze zu gewinnen“, sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Wenn wir spielen, wollen wir auch gewinnen.“ Klingt selbstbewusst. Und doch weiß man die Situation im Häfler Lager genau einzuschätzen. „Wir wissen, dass wir nur noch einen kleinen Schritt machen müssen, um unser erstes Ziel in der Champions League zu erreichen“, so Moculescu. „Wir wissen aber auch, dass dies sehr schwierig werden kann.“

Dabei könnte sich am Dienstag die knapp 100.000-Einwohner-Stadt Leuven (zu deutsch Löwen) vor den Toren Brüssels wortwörtlich als Höhle des Löwen entpuppen. In der 3.000 Zuschauer fassenden Sport Oase Leuven trägt Belgiens Vizemeister Asse-Lennik seine Heimspiele aus, da die eigentliche Halle nicht den Anforderungen des Europäischen Volleyballverbandes (CEV) entspricht. Trotzdem können die Belgier auf enthusiastische Zuschauer bauen, die das Team von Trainer Marko Klok im Dezember gegen den großen Favoriten Kazan fast zu einer Sensation getragen hätten.

Allerdings nur fast. Letztendlich hatte Asse-Lennik, in dessen Reihen mit Dirk Westphal auch ein deutscher Akteur steht, mit 2:3 das Nachsehen und rangiert damit in der Vorrundengruppe B mit drei Punkten (6:11 Sätze) auf dem dritten Rang hinter dem VfB, der bereits auf neun Zähler (9:5 Sätze) kommt. „Lennik hat gegen Kazan, aber auch gegen uns gut gespielt“, sagt Moculescu. „Das ist eine gute Mannschaft, aber keine, die uns vor Furcht schlaflose Nächte beschert.“

Kopfzerbrechen dagegen dürfte dem Häfler Coach bereiten, ob er in Belgien auf Libero Nikola Rosic zählen kann. Bei dem Serben platzte bereits vor Weihnachten im Training eine Ader im linken Arm – eine schmerzhafte Verletzung, mit der er bereits beim Pokal-Halbfinale gegen Moers sowie beim Bundesligaspiel gegen Bühl spielte und wegen der er am Samstag in der Bundesliga gegen die Netzhoppers KW-Bestensee geschont wurde.

Die Reise nach Leuven tritt Rosic an. Ob er spielen kann, soll kurzfristig entschieden werden. Würde der 27-Jährige ausfallen, wäre mit dem zweiten Häfler Libero Thilo Späth der passende Ersatzmann an Bord. „Hinter Nikola steht ein Fragezeichen“, sagt Moculescu. „Aber er wäre ja nicht dabei, wenn wir nicht die Chance sehen würden, dass es mit einem Einsatz doch noch klappen könnte.“

Public Viewing in der ZF Arena
Champions-League-Atmosphäre in der ZF Arena: Wenn der VfB Friedrichshafen am Dienstag (10. Januar, 20.30 Uhr) auf Euphony Asse-Lennik (Belgien) trifft, können alle VfB-Fans beim Public Viewing die Partie live im Foyer der ZF Arena mitverfolgen. Um 20 Uhr öffnet die ZF Arena ihre Pforten für alle Häfler Anhänger, die das Spiel ihrer Mannschaft nicht verpassen wollen.

Live-Übertragung auf SPORT1+ und LAOLA1.tv
Die Partie des VfB Friedrichshafen gegen Euphony Asse-Lennik (Belgien) wird live im Fernsehen und im Internet übertragen. Zu sehen ist die Partie zwischen dem deutschen Meister und dem belgischen Vizemeister ab 21 Uhr beim Pay-TV-Sender SPORT1+ sowie ab 20.30 Uhr kostenlos im Internet bei LAOLA1.tv (www.laola1.tv).

Conny Kurth (Pressestelle VfB Friedrichshafen)



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