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Toller Erfolg für die jungen Häfler Volleyballer

Toller Erfolg für die Württemberg-Auswahl und die Häfler Jugendvolleyballer. Unter der Regie von Trainer Helmut Zirk holten sie sich den zweiten Platz beim C-Pokal der Landesauswahlmannschaften in Rülzheim. Fünf Häfler haben sich mit ihrer guten Leistung für die Sichtung zur neuen Jugend-Nationalmannschaft empfohlen.

Das beste Spiel im gesamten Turnier lieferte sich die württembergische C-Jugend (Jahrgänge 1991/92) gegen die Auswahl aus Sachsen. Leider nicht im Endspiel, sondern bereits in der Zwischenrunde, in die Württemberg nach einem 2:0 gegen Thüringen und einem 0:2 gegen Nordbaden als Gruppenzweiter einzog. Mit 23:22 führte das Team gegen Sachsen, dann sorgten zwei Aufschlagfehler dafür, dass der Satz mit 23:25 an den Gegner ging. Im zweiten Durchgang zeigten die Jungs alles, was in ihnen steckt. „Der Aufschlag und die Annahme – alles hat geklappt“, freute sich Helmut Zirk über die Leistung zum 25:16-Satzerfolg. Im anschließenden Tiebreak lief’s allerdings nicht wie gewünscht. Der 0:3-Rückstand am Anfang konnte nicht mehr aufgeholt werden.
Anschließend folgte für die Württemberger, die mit sieben Häflern (Daniel Heidak, Robin Baur, Lukas Hölzl, Steffen Moosherr, Severin Weiß, Christian Hesse und Markus Durnay) im Kader angetreten waren, die spannendste Partie des dreitägigen Turniers in Rheinland-Pfalz: das Halbfinale gegen Bayern. In einem engen Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte, hatte Württemberg am Ende mit 25:23 und 25:21 die Nase vorn. Im Endspiel ging’s erneut gegen die Sachsen, die diesmal mit 2:0 die Oberhand behielten. Für Trainer Helmut Zirk kein Beinbruch: „Wir haben super gespielt und waren in Aufschlag/Annahme die beste Mannschaft.“ Pech für das Zirk-Team: Außenangreifer Steffen Moosherr hatte sich bereits im ersten Spiel verletzt und musste den Rest des Turniers zuschauen.
Für Daniel Heidak, Robin Baur, Lukas Hölzl, Steffen Moosherr und Severin Weiß hat der C-Pokal ein erfreuliches Nachspiel: Mitte November sind sie zum Sichtungslehrgang zur Jugend-Nationalmannschaft nach Kienbaum eingeladen. „Wir haben die besten Springer“, sagt Helmut Zirk. „Deshalb glaube ich, dass drei von fünf Spielern den Sprung in die DVV-Auswahl schaffen können.“ Eines steht für die fünf VfB-Akteure schon jetzt fest: Sie wollen ihr Bestes geben, um für die Jugendnationalmannschaft nominiert zu werden.
PM/FN Schulte Hoppe


Sichtungsjungs

Lukas Hölzl, Robin Baur, Daniel Heidak, Steffen Moosherr und Severin Weiß freuen sich mit ihrem Trainer Helmut Zirk über die Einladung zum Sichtungslehrgang (von links). (Foto: Schulte-Hoppe)



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