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Erstes Heimspiel für den TVR in der 1. Bundesliga

Der Heimspielauftakt in der TüArena hat es für die Rottenburger Volleyballer in sich. Mit dem Deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen trifft der TVR gleich auf das „Bayern München des Deutschen Volleyballs“, um einen Vergleich mit dem Fußball anzustellen. Der Rekordmeister der letzten Jahre ist mit seinen vielen Nationalspielern das Aushängeschild des Deutschen Volleyballs.

Gut eine Woche ist es her, da verloren die Rottenburger bei Mitaufsteiger Netzhoppers Königs Wusterhausen nach großem Kampf knapp mit 2:3. „Ein Sieg wäre schön gewesen, aber das war kein Beinbruch. Die junge Mannschaft muss noch einiges lernen“, so TVR-Trainer Müller-Angstenberger, „der VfB Friedrichshafen wird ein ganz anderer Gegner – wir erwarten keine Wunder und können nur gewinnen.“

In den letzten zwei Spielzeiten gewann der VfB Friedrichshafen zweimal das Double, das heißt den Deutschen Pokal und die Meisterschaft. Zwischen Etat und Erfahrung der beiden Mannschaften liegen Welten, trotzdem sieht Müller-Angstenberger seine Mannschaft nicht chancenlos. „Wir wollen sie ärgern.“ Während beim TVR Kontinuität in der Mannschaft herrscht und mit Benni Stefanski , Rückkehrer Elvis Seric und Oliver Gies nur drei Spieler das Mannschaftsgefüge ergänzten, musste Gästetrainer Mokulescu gleich fünf neue Spieler einbauen und kann zudem erst seit wenigen Wochen auf diverse Nationalspieler im Mannschaftstraining zurückgreifen. „Individuell ist uns der VfB wohl weit überlegen, wir setzten aber auf unser Teamplay“, so der Rottenburger Trainer. Zudem ist die Motivation, gegen solch eine Hausnummer wie Friedrichshafen zu spielen, natürlich sehr hoch. „Für solche Spiele trainiert man doch, jeder Block- oder Angriffserfolg gegen solche Spieler schmeckt doppelt süß“, sagt Rottenburgs Mittelblocker Matthias Klippel.

Mit dem Aufstieg des TV Rottenburg gibt es nach fünf Jahren endlich wieder ein Baden-Württembergisches Lokalderby in der Volleyball-Bundesliga und wohl eine volle TüArena. Die 1450 verkauften Dauerkarten des TVR lösten sogar beim Ligaprimus Friedrichshafen erstaunen aus. TVR-Manager Jörg Papenheim rechnet mit über 2000 Zuschauern und einer großen Unterstützung für sein Team, auch in der neuen Umgebung. „Die Jungs haben sich an die neue Halle gewöhnt und unsere Zuschauer werden die TüArena bestimmt in gleichem Maße wie die Hohenberghalle in Rottenburg rocken.“

Sport im Dritten
Sonntag: 24. Sept. 2006
22.45-23.30 Uhr

u.a. mit TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen: Aufsteiger mit Gottes Hilfe gegen Meister & Pokalsieger.
Die Kirche sponsort den TV Rottenburg. Hintergrund



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