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Berlin gewinnt den 1. Internationalen TWF Cup

Mit einem hart umkämpften 2:0 Sieg gewann die Auswahlmannschaft aus Berlin gegen das Team aus Sachsen das Finale im 1. Internationalen TWF-Cup in der Arena in Friedrichshafen. Zwölf Mannschaften der Vierzehn- und Fünfzehnjährigen lieferten sich dreißig spannende Spiele, ehe nach zwei Tagen die Entscheidung gefallen war.

In vier Vorrundengruppen setzen sich am Samstag in den drei Hallen der Arena Berlin, Nord-Rhein-Westfalen, Sachsen und Württemberg durch. Das italienische Team Loreto nahe Ancona in den Marken kam erst im Viertelfinale so richtig in Schwung und verwehrte dort mit einer sehr ansprechenden Leistung der Auswahl Württembergs den Weg in die Finalrunden.

Im ersten Halbfinale zeigte das Team aus der Hauptstadt, dass es auch in der Kaderauswahl gleiche Stärken aufzuweisen hat wie bei den nationalen Meisterschaften der Vereine. Beweglich in der Annahme, clever am Netz und druckvoll in den Angriffen, ließen sich die Berliner wenig beeindrucken und spielten den ersten Satz sicher nach Hause. Zwar schwächelten sie im zweiten Satz, doch am Ende bewiesen sie die besseren Nerven und zogen mit einem 28:26 ins Finale ein.
Viel Spielwitz zeigten die Italiener, das einzige Stadtteam des Turniers, im Halbfinale gegen Sachsen. Körperlich deutlich unterlegen machten sie vieles durch vermehrten Einsatz wett. So überraschte ihr äußerst knapper Satzverlust kaum. Danach allerdings machten die langen Kerls aus Dresdens Umgebung ernst, setzten die Italiener durch wuchtige Aufschläge unter Druck und waren am Netz ein ums andere Mal Sieger.
In der Zwischenzeit hatte sich Südbaden mit einem überraschenden Sieg gegen Württemberg auf Platz fünf gesetzt, obwohl sie lange Zeit einem Rückstand hinterher laufen mussten. Das Spiel um Platz drei geriet zu einer dramatischen Partie. Die Italiener behielten lange Zeit die Oberhand, doch im Tie Break ging ihnen zum Schluss die Luft aus und mit zwei Punkten behielt das Auswahlteam von Nordrhein Westfalen die Nase vorn.

Das Finale spiegelte einen Teil des Turniers wieder. Berlin kam, sah und siegte. Im ersten Satz legten sie zehn Punkte zwischen sich und Sachsen, und als alle im zweiten Satz glaubten, jetzt komme die große Chance für den Gegner, legten sie noch eins drauf und gewannen den entscheidenden Satz mit 28:26. Die Siegerehrung wurde von Wunibald Wösle vorgenommen. Bei allem Dank wurde nicht vergessen, dass ein solches Turnier in Zukunft nur durchgeführt werden kann, wenn Sponsoren wie die TWF und Signal Iduna die Sache wohlwollend unterstützen.

Helmut Goller
(Pressemitteilung VfB Friedrichshafen)

Endplatzierungen:
1. Berlin
2. Sachsen
3. Nordrhein-Westfalen
4. Esse-ti-Carilo Loreto
5. Südbaden
6. Württemberg
7. Brandenburg
8. Hamburg
9. Mecklenburg-Vorpommern
10. VfB Friedrichshafen
11. Nordbaden
12. Hessen



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