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BaWü-Jungs holen den Bundespokal – Mädchen landen auf Platz sechs

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Die Mädchen aus Bayern und die Jungen aus Baden-Württemberg haben den A-Jugend-Pokal in Kiel gewonnen. Im Finale setzten sich die bayerischen Spielerinnen mit 2:0 (21, 13) gegen die Auswahl aus Nordrhein-Westfalen durch. Auf dem dritten Platz landeten Niedersachsen und Berlin. Die BaWü-Mädchen unter der Regie von Sven Lichtenauer erreichten den sechsten Platz, nachdem sie im Viertelfinale gegen Berlin nach drei Sätzen unglücklich den Kürzeren gezogen hatten.

Bei den Jungen setzte sich im Endspiel die ARGE Baden-Württemberg mit 2:0 (29, 21) gegen Berlin durch. Dritte - wie bei den Mädchen wurde das Spiel um Platz drei nicht ausgetragen - wurden die Teams aus Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen.
Die Jungen-Konkurrenz im hohen Norden entwickelte sich zu einer eindeutigen Angelegenheit für die Mannschaft von Ba-Wü-Landestrainer Michael Mallick. Schon am ersten Tag ließen sie erkennen, dass sie in guter Form sind. Hessen wurde ebenso mit 2:0 (12, 22) vom Feld gefegt, wie anschließend die bayerische Auswahl (15, 17). Am nächsten Tag traf das Team um die Friedrichshafener Spieler Patrick Steuerwald, Sebastian Schwarz, Alexander Mayer, Matthias Klippel und Max Günthör auf die Jugend-Nationalmannschaft (Jg. 1987/88). Auch hier lautete das Ergebnis 2:0 (16, 17). Dem Gast gebenden Verband aus Schleswig-Holstein ließ Baden-Württemberg ebenfalls keine Chance (11, 21). Im Halbfinale trafen die BaWü-Jungs auf Nordrhein-Westfalen, gegen den sie mit 2:0 (18, 12) die Oberhand behielten.
Erst im Finale wartete mit Berlin eine wirkliche Herausforderung. Die Berliner hatten die Chance, der Ba-Wü-Auswahl ihren ersten Satz abzuluchsen. Aber sie verstanden es nicht, ihre Satzbälle zu nutzen und Baden-Württemberg ging nach spannendem Satzverlauf (31:29) mit 1:0 in Führung. Diesen Warnschuss nahm sich das Mallick-Team zu Herzen und brachte den zweiten Satz sicher mit 25:20 nach Hause.

Nach dem B-Jugend-Bundespokal im vergangenen Jahr holte sich die Baden-Württemberg-Auswahl in diesem Jahr auch die A-Jugend-Auszeichnung. Michael Mallick lobte seine psychisch sehr starke Truppe, die seit einem Jahr nicht mehr verloren hatte. Timo Wilhelm, der im Training zuvor umgeknickt war, wurde durch die jungen Spieler Thilo Späth (Jahrgang 87) und Markus Steuerwald (89) ersetzt (Mallick: „Die haben ihre Aufgabe sehr gut gemeistert“). Eine herausragende Leistung brachte erneut Zuspieler Patrick Steuerwald, der zum besten Zentrales des Turniers avancierte. Mallick: „Patrick besitzt einen besonders ausgeprägten Siegeswillen und spürt, wenn er die Verantwortung übernehmen muss.“ Dann ist der sprungstarke Offenburger, der zurzeit bei den YoungStars in Friedrichshafen spielt, mit Sprungaufschlägen zur Stelle.
Lesen Sie demnächst ein Interview mit Michael Mallick auf dieser Seite.

(Quelle: Volleyball Magazin/Gunthild Schulte, VLW, Helga Hoesch)



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