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VfB Friedrichshafen: Erster Auftritt erfolgreich – jetzt kommt die Zugabe

Nur 48 Stunden nach dem 3:2-Sieg in der Bundesliga treffen die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Freitag (7. Dezember, 19.30 Uhr) im Viertelfinale des DVV-Pokals erneut auf den Moerser SC. Das Ziel ist klar: Die Häfler wollen den Einzug in die Runde der besten Vier perfekt machen

In freudiger Erwartung hatte Simon Brimmers, Scout des Moerser SC, am Mittwochabend sein T-Shirt mit der Aufschrift „Champions-League-Sieger-Besieger“ bereitgelegt, musste es dann jedoch unbenutzt wieder einpacken. In fünf Sätzen behielten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen im Bundesligaduell die Oberhand und legten damit in dieser Woche einen erfolgreichen und damit gelungenen ersten Gastauftritt in Moers hin. Allzu gerne würden sie am Freitag (7. Dezember, 19.30 Uhr) die Zugabe folgen lassen.

Denn nur 48 Stunden nach Aufeinandertreffen Nummer eins steht im Sportzentrum Rheinkamp das Viertelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm, in dem sich beide Kontrahenten erneut gegenüber stehen. Ohne Zweifel ein besonderes Spiel, ist es doch die Neu-Auflage der Pokalfinals der beiden vergangenen Spielzeiten. Beide Male gewann Friedrichshafen und avancierte dank der Pokalerfolge acht und neun zum deutschen Rekord-Pokalsieger. Auch in diesem Jahr ist der Gewinn der bronzenen Trophäe eines der Saisonziele des Klubs vom Bodensee.

„Die Begegnung am Freitag ist eine andere als die beiden Endspiele und auch eine andere als am Mittwoch“, ist sich VfB-Cheftrainer Stelian Moculescu sicher. „Die Karten werden neu gemischt.“ Wenn der 57-Jährige das sagt, schwingt eine gehörige Portion Respekt in seiner Stimme mit. Schließlich bot Moers im Bundesligaduell eine gute Leistung und war nahe dran, den Häflern ihre erste Saisonniederlage beizubringen. „Ich habe vorher gesagt, dass Moers eine sehr gute Mannschaft hat“, sagt der Coach. „Das hat sich am Mittwoch bestätigt.“

Um unnötige Reisestrapazen zu vermeiden, macht das VfB-Ensemble – übrigens mit Neu-Häfler Idi und Volley YoungStar René Bahlburg an Bord - bis einschließlich Freitag Station in Moers und will die Zeit zur Regeneration nutzen. Erholung ist angesagt, denn den sechs Nationalspielern Christian Pampel, Markus Steuerwald, Robert Hupka, Lukas Divis, Lukas Tichacek und Joao José steckt die hohe Belastung infolge der Pre-Olympia-Qualifikation in der vergangenen Woche noch in den Knochen. „Die Jungs sind keine Maschinen“, so Moculescu. „Sie sind müde und sollen die zwei Tage nutzen, um sich zu erholen. Am Freitag sieht die Welt dann schon wieder anders aus.“

Gelänge Friedrichshafen ein Sieg, würde am 22. Dezember das Pokal-Halbfinale auf dem Terminplan stehen. Die Spiele in der Runde der besten Vier, in die außerdem die Sieger der Partien SG Eschenbacher Eltmann gegen Generali Haching, RWE Rhein-Ruhr Volley gegen evivo Düren sowie rhein-main volley gegen den SCC Berlin einziehen, werden am Sonntag (9. Dezember) im Anschluss an das Frauen-Viertelfinale 1. VC Wiesbaden gegen den Schweriner SC von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Das Finale findet am 9. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
12. Dezember (18.00 Uhr) CHL: Dinamo Tattransgaz Kazan (RUS) – VfB Friedrichshafen
15. Dezember (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – VC Leipzig
19. Dezember (20.15 Uhr) CHL: VfB Friedrichshafen - Dinamo Tattransgaz Kazan (RUS)

PM/VfB



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