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VfB Friedrichshafen: Tricks und Kniffe für 350 Schüler

Wieder einmal nutzten die Volleyballer des VfB Friedrichsahfne die Bundesliga-Spielpause, um gingen eine Woche auf eine Schultour, um Werbung für ihre Sportart zu machen. Sie besuchten vier Schulen in der Umgebung von Friedrichshafen und ließen den Sportunterricht zu einem besonderen Erlebnis werden. Im Januar ist bereits eine zweite Tour geplant

Honore
Nach dem Unterricht von Autogrammjägern umringt: Marc Honore (Foto: Conny Kurth)

Nach der Doppel-Unterrichtsstunde Sport wurden Marc, Idi und Trainer-Urgestein Helmut Zirk von den Sechst- und Siebtklässlern des Spohn-Gymnasiums Ravensburg umringt. Jeder wollte ein Autogramm von den Stars vom VfB Friedrichshafen – manche auch zwei oder drei. Und nicht nur auf die mitgebrachten Poster und Autogrammkarten, sondern auch auf T-Shirts, Hosen und sogar Schuhe. „Kindern gebe ich sehr gerne Autogramme“, sagte Marc Honore und erzählte. „Früher habe ich selbst welche gesammelt. Zuhause habe ich immer noch zwei von Spielern aus Italien.“

Doch nicht nur in Ravensburg rührten die Häfler in dieser Woche die Werbetrommel. Auf der ersten Schultour in dieser Saison besuchten marc Honore, Idi, Rodman Valera, Juliano Bendini, Everaldo und Christoph Helbig außerdem das Gymnasium Weingarten, das Gymnasium Tettnang und das Gymnasium Lindau und begeisterten insgesamt fast 350 Kinder für die Sportart Volleyball und den VfB Friedrichshafen. Logisch, dass es sich die Volleyballprofis nicht nehmen ließen, die Schüler zu einem Heimspiel einzuladen.

Idi
Idi zeigte, worauf es beim Pritschen ankommt (Foto: Conny Kurth)

Mit viel Freude und Engagement gaben die Schmetterkünstler einige Tricks und Kniffe aus dem Volleyballspiel preis und beantworteten geduldig die vielen Fragen, die auf sie einprasselten. „Wie oft trainiert ihr?“, war mit Sicherheit eine der am meisten gestellten Fragen. „Jeden Tag zwei Mal“, sagte Honore und zählte zusammen. „Insgesamt sind das etwa 30 Stunden.“ Ganz schön viel, seufzten die interessierten Zuhörer und der Mittelblocker aus Trinidad und Tobago versuchte, sie zu beruhigen: „Das ist ja nicht nur Ball-, sondern auch Krafttraining.“

Ein besonderes Erlebnis hatte Viviana Merz, die in Ravensburg bei einem abschließenden Spiel an der Seite Honores gegen Neu-Häfler Idi mit seinen zwei Partner antreten durfte und sogar gewann. „Das war toll“, schärmte die Siebtklässlerin, die selbst beim TSV Eschach Volleyball spielt und erzählte: „Einmal war ich in dieser Saison schon in Friedrichshafen beim Volleyball. Das war schön. Ich komme bestimmt noch einmal wieder.“
Auch die VfB-Volleyballer kommen noch einmal wieder. Für die Bundesligapause im Januar ist bereits die zweite Schultour geplant.

PM/VfB



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