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DVV-Pokal Achtelfinale: Fragezeichen hinter Markus Steuerwald

Gegen den Zweitligisten TV Bühl startet Rekord-Pokalsieger VfB Friedrichshafen am Freitag (16. November, 19.30 Uhr) in den Wettbewerb um den DVV-Pokal. Cheftrainer Stelian Moculescu wird dabei krankheitsbedingt fehlen. Der Einsatz von Libero Markus Steuerwald ist noch fraglich

Das Bundesliga-Spitzenspiel gegen den SCC Berlin ist gerade erst gewonnen und schon blicken die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen der nächsten Aufgabe entgegen. Am Freitagabend (16. November, 19.30 Uhr) beginnt für sie mit dem Achtelfinale beim Zweitligisten TV Bühl das Abenteuer DVV-Pokal. In diesem Wettbewerb ist der VfB nicht nur – wie auch in der Indesit European Champions League und der Bundesliga – Titelverteidiger, sondern auch Rekordsieger. Insgesamt neun Mal gewann Friedrichshafen die bronze Trophäe. Auch in dieser Saison ist das Ziel klar. „Wir wollen den Pokal wieder gewinnen“, sagt Cheftrainer Stelian Moculescu klipp und klar.

Der 57-Jährige musste schon in Berlin passen und wird aufgrund einer fiebrigen Virusgrippe auch beim ersten Pokal-Auftritt seines Ensembles in dieser Saison nicht dabei sein. Das Zepter reicht er wiederum an Co-Trainer Ulf Quell weiter, der – ebenfalls wie am Mittwoch – auf der Bank Unterstützung von Manager Stefan Mau erhält. Zudem steht hinter dem Einsatz von Libero Markus Steuerwald ein Fragezeichen. Der 18-jährige Defensivspezialist knickte im Spiel gegen den SCC unglücklich um zog sich eine Bänderdehnung im rechten Fußgelenk zu. Kann Steuerwald nicht auflaufen, könnte Fabian Kohl, Libero der Volley YoungStars Friedrichshafen, ins Aufgebot rücken.

Trotz der personellen Sorgen sind die Rollen am Freitagabend in der Bühler Schwarzwaldhalle klar verteilt. Auf der einen Seite steht mit Friedrichshafen der Triple-Gewinner 2007, auf der anderen der aktuelle Vierte der 2. Liga Süd. „Natürlich sind wir die Favoriten. Da müssen wir gar nicht drum herum reden“, sagt Moculescu. „Trotzdem aber müssen wir auch dieses Spiel erst einmal gewinnen.“

Neben dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale haben die Häfler noch ein anderes Ziel vor Augen. Sie wollen Werbung für den Volleyballsport und natürlich auch für sich selbst sowie ihre Heimspiele in der Arena Friedrichshafen machen. Schließlich ist Bühl nur knapp 200 Kilometer von Friedrichshafen entfernt. „Wir freuen uns auf eine tolle Kulisse und super Atmosphäre“, sagt Quell. „Vielleicht können wir ja den einen oder anderen so sehr begeistern, dass er auch einmal den Weg zu uns findet.“

Auf welchen Gegner Friedrichshafen im Falle eines Sieges in der nächsten Pokalrunde treffen würde, steht übrigens noch nicht fest. Alle Viertelfinal-Begegnungen werden am Sonntag (18. November) nach dem Spiel TuS Kriftel gegen rhein-main volley von Bundesspielwart Werner Schaus ausgelost. Die Spiele finden am 8. und 9. Dezember, das Halbfinale am 22. Dezember und das Endspiel schließlich am 9. März in Halle (Westfalen) statt.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
05. Dezember (19.30 Uhr) BL: Moerser SC – VfB Friedrichshafen
12. Dezember (18.00 Uhr) CHL: Dinamo Tattransgaz Kazan (RUS) – VfB Friedrichshafen
15. Dezember (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – VC Leipzig


PM/VfB FN



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