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Ungeschlagen: Drei Württemberger Teams führen Bundesliga-Listen!

Gab es das schon einmal? Gleich drei Württemberger Volleyball-Teams stehen an der Spitze der Deutschen Volleyball-Bundesliga. Der VfB Friedrichshafen dominiert weiterhin die 1. Liga der Herren, in der 2. Liga Süd sind es die Rottenburger Herren und bei den 2-Liga-Süd Damen bleibt die Allianz Volley Stuttgart ungeschlagen.

Mit klaren Vorgaben sind alle drei Vereine in die neue Saison gestartet. Friedrichshafen will seinen Deutschen Meistertitel verteidigen, den DVV-Pokal zum 10. (!) Mal gewinnen und sein Bestes in der European Champions League geben. Das ein zweites Mal das Triple gelingen könnte, da wollte sich Deutschlands erfolgreichster Volleyballtrainer Stelian Moculescu noch nicht festlegen. Immerhin muss er in dieser Saison auf die Spitzenspieler Jochen Schöps uns Simon Tischer verzichten. Bisher jedoch scheint Moculescu wieder die richtige Spielerauswahl für seine Friedsrichshafener Mannschaft getroffen zu haben. Noch kein Spiel, nicht einmal einen Satz haben die Häfler in dieser Saison in der 1. Herren Bundesliga abgegeben. Und was in der Bundesliga klappt, führen sie zum Einstieg in der Champions League fort – auch die beiden ersten Spiele gegen Piräus und Almeria wurden jeweils 3:0 gewonnen. So darf es gerne weitergehen.

Die beiden Zweitligisten Süd TV Rottenburg (Herren) und Allianz Volley Stuttgart (Damen) sind ebenfalls auf dem besten Weg, ihr gestecktes Ziel zu erreichen und das heißt: Aufstieg in die erste Bundesliga. Beide Teams kämpften sich bisher ohne Spielverlust und mit nur wenig Satzverlusten an die Tabellenspitzen. Und das, obwohl beide Teams mit verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen hatten. Wie soll das denn erst werden, wenn alle Spieler fit sind? Es sieht so aus, als müssten sich die anderen Bundesligisten warm anziehen in dieser Saison.

Auch die Fangemeinde der Volleyball-Clubs wächst stetig. So haben vor allem die Allianz Volley Stuttgart bereits Probleme, die zahlreichen Zuschauer bei den Heimspielen unterzubringen. Beim letzten Heimspiel drängten sich mehr als 1100 Zuschauer in die Hegel-Halle, worüber Manager Rüdiger Bauer sich natürlich sehr freut und ein weiteres greifbares Argument hat, dass über kurz oder lang eine Halle her muss, die zwischen 2000-3000 Zuschauer fasst – die fehlt zur Zeit in Stuttgart und sicherlich würden sich nicht nur die Volleyballfans über eine neue, größere Halle freuen.

Der TV Rottenburg ist vorausschauend in der Paul-Horn-Arena (ehemals TÜ-Arena) in Tübingen geblieben – die vielen Fans danken es mit ihrer Treue und an die 1000 verkauften Dauerkarten und einem Minimum von 1500 Zuschauern pro Heimspiel.

Volleyball in Württemberg hat Zukunft. Das lässt sich nun wirklich nicht mehr leugnen. Drücken wir die Daumen, dass es weiterhin so erfolgreich für die Württemberger Volleyball-Teams läuft!

Die nächsten Heimspieltermine:
31.10. 20.00 Uhr VfB Friedrichshafen – evivo Düren (ARENA, Friedrichshafen)
03.11. 19.30 Uhr VfB Friedrichshafen – Generali Haching (ARENA, Friedrichshafen)
10.11. 19:30 Uhr Allianz Volley Stuttgart : Fight.Kangaroos Chemnitz (Hegel-Halle, Stuttgart)
10.11. 20:00 Uhr TV Rottenburg – VolleyYoung Stars (Paul-Horn-Arena, Tübingen)



Allianz Volley Stuttgart gewinnt fünftes Spiel in Folge
Allianz Volley Stuttgart siegt im Baden-Württemberg Derby vor den Augen von Bundestrainer Giovanni Guidetti gegen den SV Sinsheim mit 3:2 (26:24,21:25,27:25,18:25,15:11). Nicht nur die Rekordkulisse von 1125 begeisterten Zuschauern hatte 1. Liga-Charakter.
www.vc-stuttgart.de

TVR ist Tabellenführer!
Durch den eigenen Erfolg und dem zeitgleichen Sieg von Durmersheim gegen Kriftel setzt sich der TV Rottenburg erstmals in dieser Spielzeit an die Tabellenspitze. Vor 1500 Zuschauern in der Paul Horn-Arena siegte der TVR mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:23) gegen die FT 1844 Freiburg und ist nun das einzigste Team in der 2. Liga ohne Punktverlust.
www.volleyball-rottenburg.de

Volley Young Stars: Am Ende nicht clever genug
Nicht ganz so viel Erfolg hatte der Häfler Nachwuchs: Die Volley YoungStars Friedrichshafen haben das Auswärtsspiel beim MTV München mit 2:3 (20:25, 20:25, 25:21, 25:23, 13:15) verloren. Zwar gelang ihnen nach einem 0:2-Rückstand der Satzausgleich, nicht aber die Wende des Spiels
www.vfb-volleyball.de



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