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VfB Friedrichshafen - Nachwuchs: Revanche ist fast geglückt

Mit der Silbermedaille kehren Lukas Hölzl, Daniel Heidak, Markus Dürnay, Steffen Moosherr, Severin Weiß und Robin Baur von den Volley YoungStars Friedrichshafen vom Regionalen Bundespokal Süd zurück. Mit der Württemberger Auswahl verloren sie erst im Finale gegen Sachsen

Um ein Haar haben Lukas Hölzl, Daniel Heidak, Markus Dürnay, Stefan Moosherr, Severin Weiß und Robin Baur von Volley YoungStars Friedrichshafen mit der Auswahl des Württembergischen Landesverbandes (VLW) den Sieg beim Regionalen Bundespokal in Niedernberg verpasst. Wie schon im vergangenen Jahr verloren sie im Finale gegen Sachsen, knüpften ihren Kontrahenten beim 1:2 dieses Mal aber immerhin einen Satz ab. „Wir haben Anschluss gefunden, aber Sachsen noch nicht überholt“, sagte Trainer Helmut Zirk, zeigte sich aber trotzdem zufrieden. „Dieses Turnier ist für uns gut gelaufen. Die Jungs konnten zeigen, dass sie sich sehr, sehr gut entwickelt haben.“

Unter den Augen der beiden Nachwuchs-Bundestrainer Stewart Bernard und Söhnke Hinz sowie YoungStars-Trainer Adrian Pfleghar legte das VLW-Team prächtig los. In der Vorrunde bezwangen sie das Saarland, Bayern und Württemberg jeweils glatt mit 2:0 und machten als Gruppenerster den Einzug ins Halbfinale perfekt. Mit 2:1 setzten sich die Württemberger hier gegen Rheinland-Pfalz durch und gaben erstmals im Turnierverlauf einen Satz ab.

Im Endspiel wartete schließlich Sachsen, das bereits den Bundespokal C im vergangenen Jahr gewonnen, aber während des Turniers gegen Hessen und Bayern bereits zwei Sätze verloren hatte. Nachdem die VLW-Auswahl im ersten Durchgang deutlich mit 16:25 das Nachsehen hatte, steigerte sie sich spürbar. Im zweiten Abschnitt knontrollierte sie das Spiel, führte bereits mit 14:7, machte es dann aber noch einmal spannend und rettete den Satz mit 25:22 über die Ziellinie. Die Sachsen waren nun wieder im Spiel und entschieden den dritten Durchgang mit 15:8 für sich. „Bis zum Finale haben sie Jungs sehr gut gespielt. Dann haben sie etwas Angst bekommen“, sagte Zirk. „Um so ein Spiel zu gewinnen, müssen wir im Moment einfach 120 Prozent bringen.“

Allen Akteuren und damit auch den sechs Häflern gewährte der Coach Spielpraxis. Insbesondere Außenangreifer Markus Dürnay und Diagonalangreifer Severin Weiß hinterließen dabei einen guten Eindruck. „Markus hat sehr gut gespielt. Nur im Finale war er ausgelaugt“, sagte Zirk und fügte stolz hinzu. „Und der Severin, der konnte so sehr überzeugen, dass alle große Augen bekommen haben.“

Die nächsten Spiele der Volley YoungStars Friedrichshafen
Sa. 27.10.07 20:00 Uhr MTV München – Volley YoungStars VfB Friedrichshafen
Sa. 10.11.07 20:00 Uhr TV Rottenburg – Volley YoungStars VfB Friedrichshafen
Sa. 24.11.07 20:00 Uhr rhein-main volley II – Volley YoungStars VfB Friedrichshafen

PM/VfB FN (C.Kurth)



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