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VfB Friedrichshafen - Champions League: Die Show kann beginnen

Endlich geht es los: Am Mittwoch (17. Oktober, 20.15 Uhr) starten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen in der heimischen Arena gegen Olympiacos Piräus in die Indesit European Champions League 2007/2008. Die Aufgabe gegen den griechischen Rekordmeister ist alles andere als einfach

Der 1. April 2007 ist beim VfB Friedrichshafen bis heute genau in Erinnerung geblieben. An diesem Tag nämlich gewannen die Schmetterkünstler vom Bodensee das Finale gegen Tours VB (Frankreich) mit 3:1 und machten damit den ersten Sieg eines deutschen Teams in der Indesit European Champions League perfekt. „Klar denke ich immer wieder daran zurück“, sagt Co-Trainer Ulf Quell und verrät: „Immer, wenn ich die Bilder sehe, bekomme ich eine Gänsehaut.“

Nur zu gerne würde man dieses Gefühl in Friedrichshafen noch einmal erleben. Doch Cheftrainer Stelian Moculescu ist erfahren und realistisch genug, um eindringlich vor überzogenen Erwartungen zu warnen. „Wir sind zwar der Titelverteidiger, aber das darf man nicht überbewerten“, sagt er und schreibt die Ziele seines Teams im diesjährigen Wettbewerb der besten europäischen Klubs fest. „Erst einmal wollen wir die Vorrunde überstehen. Wenn uns das gelingt, sind wir schon zufrieden.“

Schließlich bekommen es die Häfler in der Gruppenphase mit hochkarätigen Gegnern zu tun. Hier streiten mit ihnen Russlands aktueller Meister Dinamo Tattransgaz Kazan, Griechenlands Vizemeister Olympiacos Piräus sowie Spaniens Vizemeister und Pokalsieger Unicaja Arukasur Almeria um die ersten beiden Plätze, die sicher zum Einzug in die anschließenden Play-offs berechtigen. Auch der beste Drittplatzierte der sechs Vorrunden zieht in die nächste Runde ein – darauf zu spekulieren aber wäre ein zu großes Wagnis. „Das wird schwierig“, sagt Moculescu. „Kazan und Piräus sind starke Gegner. Und Almeria ist bisher noch eine unbekannte Größe für uns.“

Schon das erste Spiel am Mittwoch (17. Oktober, 20.15 Uhr) gegen Griechenlands Rekordmeister Piräus könnte damit richtungsweisenden Charakter haben. Zwar zogen die Griechen in der Indesit European Champions League bei den bisherigen beiden Vergleichen in Friedrichshafen immer den Kürzeren. Dieses Mal aber ist die Aufgabe schwierig. Denn Priäus reist mit einer starken Mannschaft an, zu der unter anderem Diagonalangreifer Boyan Yordanov und Mittelblocker Krasimir Gaydarski, die mit Bulgarien bei der WM 2006 Bronze gewannen, sowie der venzolanische Mittelblocker Ivan Marquez gehören. „Die Mannschaft ist sehr gut besetzt“, sagt Moculescu und hofft, dass sein Team nach den vier souveränen Siegen in der Bundesliga auch die Klasse besitzt, um in dieser Partie zu bestehen. „Wir hatten vier Spiele, in denen wir nicht ans Limit gehen mussten“, sagt er. „Das wird jetzt anders. In der Champions League ist ein anderes Level gefordert.“

Logisch, dass beim VfB auf die Unterstützung des Häfler Publikums gebaut wird. „Ohne viele Zuschauer haben wir keine Chance“, so Moculescu. Und Christian Pampel, der im Sommer nach Friedrichshafen zurückkehrte und in der vorletzten Saison ein kurzes Gastspiel in Piräus gab, sagt: „Ich erwarte eine volle Halle. Wenn es laut wird und die Leute Krach machen – dann macht es richtig Spaß.“ Auch diejenigen, die den ersten Auftritt der VfB-Profis in der Indesit European Champions League am Mittwochabend nicht in der Arena Friedrichshafen verfolgen können, bleiben nicht außen vor. Wie alle Heimspiele überträgt Eurosport 2 auch diese Partie ab 20.15 Uhr live.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
17. Oktober (20:15 Uhr) CHL: VfB Friedrichshafen - Olympiacos Piräus
25. Oktober (20.30 Uhr) CHL: Unicaja Arukasur Almeria (ESP) - VfB Friedrichshafen
31. Oktober (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – evivo Düren
3. November (19.30 Uhr) BL: VfB Friedrichshafen – Generali Haching

PM/VfB FN



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