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Friedrichshafen siegt in bewährter Manier

Gelungenes Wochenende für den VfB Friedrichshafen: Nach dem Sieg über die Netzhoppers Königs Wusterhausen besiegten sie auch den VC Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:19). Seinen ersten längeren Bundesligaeinsatz im VfB-Trikot erlebte dabei Zuspieler Rodman Valera

6. Oktober Netzhoppers Königs Wusterhausen – VfB Friedrichshafen 0:3 (16:25, 20:25, 22:25)
7. Oktober VC Bad Dürrenberg/Spergau - VfB Friedrichshafen 0:3 (16:25, 19:25, 19:25)

VfB
Feierten am Wochenende zwei glatte Siege: die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen (Foto: Conny Kurth)

Wenn die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen irgendwann in der Nacht von Sonntag auf Montag wieder am Bodensee eintreffen, können sie auf ein anstrengendes, aber erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Nachdem das Team um Kapitän Joao José am Samstag zunächst die Netzhoppers Königs Wusterhausen glatt in drei Sätzen in ihre Schranken verwiesen hatten, machten sie einen Tag später auch mit Aufsteiger VC Dürrenberg/Spergau kurzen Prozess. Ungefährdet siegten die Häfler in 70 Spielminuten mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:19) und behielten damit ihre weiße Weste. Mit drei Siegen und 9:0 Sätzen führen sie das Bundesligaklassement souverän an. „Das war ein gelungenes Wochenende“, sagte Co-Trainer Ulf Quell. „Wir haben zwei Mal 3:0 gewonnen. Mehr war nicht machbar.“

Gegen den Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt änderte er die VfB-Startaufstellung in einer Position. Neben Christian Pampel, Kapitän Joao José, Juliano Bendini, Lukas Divis, Robert Hupka und Markus Steuerwald schickte er im Zuspiel Rodman Valera anstelle von Lukas Tichacek auf das Feld. Der Venezolaner erlebte damit seinen ersten längeren Einsatz in der Bundesliga. „Wir haben zwei gute Zuspieler, die beide gut trainieren und es verdienen, zu spielen“, so Quell. „Gestern hat Lukas gespielt, heute Rodman. Er sollte das Gefühl bekommen, dass er dazugehört und wir Vertrauen zu ihm haben.“

Der 25-Jährige rechtfertigte das vollauf und bewies, dass auch er es sehr gut versteht, mit einem feinen Händchen auf dem Spielfeld die Regie zu führen. Aus einer stabilen Annahme heraus bediente Valera seine Angreifer und hatte damit wesentlichen Anteil am klaren Erfolg seiner Mannschaft. Lautstark angefeuert von 1.400 Zuschauern in der rappelvollen Spergauer Jahrhunderthalle bemühten sich die Gastgeber zwar redlich, dem VfB Paroli zu bieten, hatten aber zu keiner Zeit die Chance auf einen Satzgewinn. „Am Anfang war das ordentlich laut“, sagte Quell. „Letztendlich aber war unsere Leistung so überzeugend, dass die Zuschauer immer leiser wurden und nicht mehr ganz so viel zu feiern hatten.“

Vor dem ersten Auftritt in der Champions League am 17. Oktober (20 Uhr) gegen den griechischen Vizemeister Olympiacos Piräus steht für das VfB-Ensemble am kommenden Samstag (13. Oktober, 18 Uhr) noch eine Bundesligapartie auf dem Programm. Zu Gast in der Arena Friedrichshafen ist dann Aufsteiger Nummer drei, rhein-main volley.

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
13. Oktober (18 Uhr) VfB Friedrichshafen – rhein-main volley
17. Oktober (20 Uhr) CHL: VfB Friedrichshafen - Olympiakos Piräus (GRE)
24. Oktober (20.30 Uhr) CHL: Unicaja Arukasur Almeria (ESP) - VfB Friedrichshafen

PM/VfB FN (C.Kurth)



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