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TV Rottenburg gewinnt gegen Mitabsteiger GSVE Delitzsch

Der TVR behält zuhause seine „weiße Weste“, mit 3:0 (25:15, 25:17, 26:24) besiegte man Mitabsteiger GSVE Delitzsch. Zwei Sätze lang präsentierten die Rottenburger eine Galavorstellung. Im dritten Satz machten es die Mannen von Müller-Angstenberger noch einmal spannend, demonstrierten aber letztlich Nervenstärke und holten sich den letzten Durchgang nach Abwehr eines Satzballs.

Beim fünften erfolgreichen Block im ersten Satz war auch Matthias Klippel selbst überrascht: „Wir haben das schon so trainiert, aber dass es dann so gut klappen würde, damit habe ich nicht gerechnet.“ Der emotionale Mittelangreifer des TVR hatte im gesamten Spiel noch oft Grund zu jubeln, denn ein ums andere mal scheiterten die Gäste am Bollwerk des TVR.

Zwei Sätze dominierte der TV Rottenburg fast nach belieben und der Trainer war glücklich. „Da haben wir sehr stark gespielt“, sagte Müller-Angstenberger, „und das trotz der vielen Verletzten.“ Der Personalstand verbessert sich zwar langsam beim TVR, doch fehlten dem TVR-Coach Stefan Schneider, Matthias Pompe und kurzfristig Benny Stefanski, der mit Knöchelproblemen passen musste. Diagonalangreifer Stefan Schmeckenbecher zeigte trotz des Trainingsrückstandes - auf Grund eines Trainerlehrganges Beachvolleyball zum Erwerb der höchsten Lizenzstufe „A“ - eine ganz starke Partie und wuchtete ein ums andere Mal seine Angriffe ins gegnerische Feld. Auch beim Aufschlag kannte Schmeckenbecher keine Gnade und punktete meist in Serie.

Im dritten Satz führte Rottenburg schon mit 18:14 und machte es dann doch noch einmal spannend. Plötzlich bekam man Probleme in der Annahme, die Gäste zogen auf 23:21 am TVR vorbei und hatten bei 24:23 einen Satzball. Doch gegen den Satzverlust stemmten sich die Rottenburger mit aller Macht. Thomas Kaczmarek markierte das 24:24. Welz/Masic mit starkem Block und Stefan Schmeckenbecher mit erfolgreichem Gegenangriff sorgten letztlich für den verdienten Sieg des TV Rottenburg.

„Wir haben es heute unnötig spannend gemacht“, lautete der knappe Kommentar des Trainers direkt nach dem Spiel. "Trotz der problematischen Personalsituation haben wir in den ersten Partien sehr gute Leistungen abgeliefert und sind voll im Soll.“

Nach dem dritten Spieltag ist der TVR Tabellenzweiter und hat am kommenden Wochenende ein anstrengendes Programm vor sich. Am Samstagabend spielen die Rottenburger bei Rhein Main Rodheim und treten dann am Sonntag in der heimischen Hohenberghalle zur Endrunde des Verbandspokals an. Hallenöffnung am Sonntag ist um 9 Uhr, ab 10 Uhr wird gespielt. Das Finale Damen findet gegen 13 Uhr statt, das Herrenendspiel ist auf ungefähr 15 Uhr angesetzt. Der Eintritt am Sonntag ist frei.

Die Startaufstellung des TVR am Samstag: Kleefisch, Klippel, Schmeckenbecher, Kaczmarek, Masic, Welz, Belizer (L).
Eingesetzt wurden noch Felix Böing und Max Lake


PM/TVR (J. Papenheim)



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