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Volley YoungStars bezwingen Erstligaabsteiger

Wieder einmal haben die Volley YoungStars am Wochenende ihren Personalsorgen erfolgreich getrotzt. Zwar verloren sie am Samstag mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25) beim TuS Durmersheim, setzten am Sonntag aber zuhause mit dem 3:2 (25:18, 25:22, 17:25, 16:25, 15:12) über Erstligaabsteiger GSVE Delitzsch ein Ausrufezeichen

Young Stars
Angreifer Severin Weiß (hinten) war gegen Delitzsch in der Mitte gefordert (Foto: Conny Kurth)

„Das waren zwei Spiele“, seufzte Adrian Pfleghar. Nach dem Wochenende mit den Begegnungen gegen den TuS Durmersheim und GSVE Delitzsch musste der Trainer der Volley YoungStars erst einmal tief durchschnaufen. Mit seinem jungen Team erlebte er Coach ein intensives Auf und Ab der Gefühle. Am Samstag verloren die Häfler in Durmersheim deutlich mit 0:3 (18:25, 17:25, 18:25), am Sonntag zwangen sie Erstligaabsteiger Delitzsch in einer packenden Partie mit 3:2 (25:18, 25:22, 17:25, 16:25, 15:12) in die Knie. „Auf eine schlechte Leistung ist wieder eine gute gefolgt“, so Pfleghar. „Ich würde mir wünschen, dass wir einmal zwei gute Spiele hintereinander hinbekommen.“

Allerdings mussten die ohnehin schon personell arg gebeutelten Häfler am Wochenende weitere Ausfälle kompensieren. Die erste Schreckensmeldung ereilte sie vor dem Gastspiel im Badischen. Mittelblocker Patrick Steffen war vom Fahrrad gestürzt und hatte sich das Handgelenk verstaucht. Sein Einsatz war damit ausgeschlossen. Ersatzmann Lukas Hölzl wurde von Magenproblemen geplagt, reiste aber mit nach Durmersheim. Das allerdings nützte nichts. Gegen die hochmotivierten Gastgeber hatten die Volley YoungStars keine Chance und mussten somit schon nach 55 Spielminuten in die klare Niederlage einwilligen. „Durmersheim hat immer Vollgas gegeben“, sagte Pfleghar. „Wir dagegen sind in alte Fehler verfallen.“

Das können wir besser, sagten sich die Häfler, mussten am Sonntag jedoch eine weitere Hiobsbotschaft hinnehmen. Der angeschlagene Hölzl fiel nun komplett aus, so dass Pfleghar gegen Delitzsch nur noch sieben Akteure zur Verfügung standen. Kurzerhand stellte der Coach sein Team um und setzte auf zwei erst 16-jährige Akteure. Er beorderte Diagonalspieler Severin Weiß in die Mitte sowie Außenangreifer Daniel Heidak auf die Diagonale – und hatte Erfolg.

Gegen den Favoriten aus Sachsen sicherte sich Friedrichshafen überraschend die ersten beiden Abschnitte. Dann jedoch wachte Delitzsch auf, schaffte den Ausgleich und erzwang somit den Entscheidungssatz. Hier jedoch bewiesen die Volley YoungStars einmal mehr, über welch hervorragendes Nervenkostüm sie verfügen und sicherten sich den Sieg. „Das war Kampf pur – jeder hat für jeden gespielt“, sagte Pfleghar. „Nach dem Spiel in Durmersheim wollten wir zeigen, dass wir es besser können. Das ist uns gelungen.“

Die nächsten Spiele der Volley YoungStars
So. 14.10.07 15:00 Uhr Volley YoungStars VfB Friedrichshafen - VC Dresden
Sa. 27.10.07 20:00 Uhr MTV München – Volley YoungStars VfB Friedrichshafen
Sa. 10.11.07 20:00 Uhr TV Rottenburg – Volley YoungStars VfB Friedrichshafen

PM/VfB FN (C. Kurth)



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