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Frauen-EM 1. Spieltag live heute im Internet

Vielleicht bekommt Bundestrainer Giovanni Guidetti ja ein tolles Geschenk zu seinem 35. Geburtstag, wenn die deutsche Nationalmannschaft heute Abend bei der EM das Auftaktspiel gegen Weltmeister 2002 Italien bestreitet. Mitfiebern können alle Volleyball-Fans auf www.LAOLA1.tv

Pressemitteilung-LAOLA1.tv

Alle Sendetermine:
Donnerstag 20.09. 20:00 Uhr Duetschland - Italien
Freitag 21.09.17:30 Uhr Deutschland - Aserbaidschan
Samstag 22.09. 15:00 Uhr Weißrussland - Deutschland
Sonntag 23.09. Top-Spiel des Tages



Interview mit Giovanni Guidetti:
Was wünschen Sie sich am 20. September zu ihrem 35. Geburtstag?
Guidetti: “Das ist eine gute Frage. Ich möchte kein Geschenk, ich habe alles, was ich brauche. Ich möchte einen Sieg gegen Italien. Wenn mein Team so spielt, wie in den vergangenen sechs Spielen, bin ich glücklich.”

Das Teilnehmerfeld der Frauen-EM scheint so ausgeglichen wie lange nicht mehr. Wie viele Teams und welche können ihrer Meinung nach Europameister werden?
Guidetti: “Ich glaube, fünf Mannschaften können Europameister werden. Russland ist trotz der zuletzt schwachen Leistungen Top-Favorit, dann kommen die Niederlande, die den Grand Prix gewonnen hat, Serbien als WM-Dritter, Italien mit Aguero (eingebürgerte Kubanerin, Anm. d. Red.), eine Spielerin, die den Unterscheid machen kann. Polen ist das gleiche Team, welches vor zwei Jahren zum zweiten Mal den Titel geholt hat. Ich glaube, jedes Team muss Angst vor unserem Team haben, zudem sind die Türkei und Aserbaidschan schwer zu schlagen. Sie sind aber ein bisschen schwächer, als die Erstgenannten.”

Inklusive der Grand Prix Qualifikation hat ihre Mannschaft die vergangenen sechs Spiele gegen nahezu die gesamte europäische Elite gewonnen. Ein Vorteil oder vielleicht auch ein Problem?
Guidetti: “Ich glaube, es ist nie ein Problem zu gewinnen. Es gibt meiner Mannschaft Selbstvertrauen, jedes andere Team wird mit viel Respekt gegen uns spielen. Das war aber zuletzt auch schon so. Ich bin sehr zuversichtlich und optimistisch. Die Atmosphäre ist gut, der physische und mentale Zustand ebenfalls.”

Was waren die Schwerpunkte in ihrer Trainingsarbeit 2007?
Guidetti: “In diesem Jahr haben wir unseren Stil geändert, Grün spielt nun auf ihrer angestammten Diagonalposition. Damit kann ich eine junge Spielerin aufs Feld stellen, z.B. Brinker oder Kozuch, die die Angriffswucht erhöht. Das Ziel war, ein ausgeglicheneres Team zu präsentieren.”

Sie betonen immer, dass sie nun einen ausgeglicheneren Kader haben als 2006. Ist das ein Muss, um ein großes Turnier wie die EM erfolgreich bestreiten zu können?
Guidetti: “Ja, absolut. Man kann nicht nur auf eine Spielerin wie Angelina Grün bauen, das ist nicht genug. Auch wenn sie die weltbeste Spielerin auf ihrer Position ist, das reicht nicht, wie man auch an Mammadova bei Aserbaidschan sieht. Mit Kozuch, Dumler, Beier, Brinker und Bouagaa ist die Dichte auf außen sehr hoch geworden, in der Mitte mit Fürst, Radzuweit und Ssuschke ebenso. Und meine Zuspielerinnen haben ebenfalls einen sehr guten Sommer gespielt. Tzscherlich spielt stets auf höchstem Niveau - jede weiß, was zu tun ist. Man benötigt alle Spielerinnen auf einem hohen Level. Das ist bei uns der Fall - darüber bin ich glücklich.”

Wie beurteilen Sie die Gruppengegner Italien, Aserbaidschan und Weißrussland?
Guidetti: “Das Spiel gegen Italien wird es das schwerste in der Vorrunde sein. Ohne Zuspielerin Lo Bianco und Aguero wie in Ankara ist das Team nichts, mit ihnen ist das eine komplett andere Mannschaft. Wir müssen gut aufschlagen und sie unter Druck setzen. Über Weißrussland weiß niemand etwas, so ist es sehr schwer, eine Einschätzung abzugeben. Wir spielen das dritte Spiel gegen sie, dann wissen wir, was uns erwartet. Wir haben Respekt vor Aserbaidschan, es ist eine Mannschaft, gegen die es nie leicht wird.”

Die DVV-Männer haben einen guten fünften Platz bei der EM in Russland belegt? Wären Sie damit zufrieden?
Guidetti: “Wir sind in der gleichen Situation wir die Männer. Wenn wir Fünfter werden, bin ich glücklich, weil wir bei der letzten EM Elfte geworden sind. Gleichzeitig aber auch nicht, weil es nicht das Maximum ist.”

(Quelle DVV)



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