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Nachwuchsmannschaften auf Erfolgskurs

Tolle Erfolge für die deutschen Nachwuchsmannschaften. Beim Acht-Nationen-Turnier in Gotha siegten die deutsche U19-Junioren. Und beim Vier-Nationen-Turnier in Bestensee tates es ihnen die U18-Juniorinnen gleich und stiegen auf's oberste Treppechen.




U18-Nationalmannschaft (w): Mit Turniersieg zur WM!

Die deutschen U18-Juniorinnen haben das gut besetzte Vier-Nationen-Turnier in Bestensee souverän gewonnen: Der Europameister setzte sich auch im dritten Spiel durch und besiegte WM-Teilnehmer Russland souverän mit 3:0 (25-13, 25-21, 25-12). Zuvor waren Siege über die Tschechische Republik (3:0) und Italien (3:1) geglückt. Am 26. Juli fliegt die deutsche Mannschaft los, um das Unternehmen WM in Angriff zu nehmen. Bei der WM in Mexiko (31. Juli bis 11. August) trifft die Mannschaft von Bundestrainer Jens Tietböhl auf Brasilien, Japan und Puerto Rico.

Tietböhl war nach dem Turniererfolg zufrieden: "Das Spiel gegen die Russinnen war unsere beste Partie, unsere Leistungskurve zeigt nach oben. So langsam kommen wir in WM-Form."




Acht-Nationen-Turnier (m): Deutsche U19-Nationalmannschaft siegt in Gotha!

Die deutschen U19-Junioren haben in beeindruckender Manier das Acht-Nationen-Turnier in Gotha gewonnen: Im Finale ließ der deutsche Nachwuchs Europameister Frankreich beim 3:0 (25-18, 25-20, 25-19) keine Chance und verteidigte somit erfolgreich den Titel aus dem Vorjahr. Da auch die deutschen Mädchen vor einigen Tagen ihr Turnier in Mühlhausen gewannen, feierte der DVV/DVJ einen tollen Doppelerfolg.

Fünf fünf Siegen in fünf Spielen untermauerten die deutschen Jungen ihre Ambitionen für die WM in Mexiko (15.-26. August), wo sie in der Gruppe erneut auf Frankreich treffen. Zudem stehen noch Brasilien und Ägypten auf der anderen Netzseite. Mit Erfolgen über den EM-Dritten, Europameister Frankreich, den traditionell starken Nationen Italien und Niederlande sowie Schweden war die Bilanz der Mannschaft der Bundestrainer Stewart Bernard und Söhnke Hinz makellos. Die haben nun die schwere Aufgabe, zwölf Spieler für die WM zu nominieren.

Stewart Bernard war sehr zufrieden: „Unser Spiel gegen Frankreich war nahezu perfekt. In den drei Sätzen haben wir ganze drei Angriffsfehler gemacht, die Annahme stand sehr stabil. Meine Jungs waren total fokussiert, jeder hat topp gespielt.“

Gleichzeitig bedankte er sich für das Engagement von Nina Sawatzki. Die Co-Trainerin wechselt zu den hotVolleys nach Wien, um dort als Jugendtrainerin tätig zu werden. „Das war ein schönes Abschiedsgeschenk für Nina. Ich bedanke mich sehr für die hervorragende Zusammenarbeit“, so Bernard.

(Quelle: DVV)



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