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VfB Friedrichshafen: Die Arena soll voll werden

Einige neue Ideen für die kommenden Saison präsentierte die Führungsriege des VfB Friedrichshafen gut 150 Gästen während einer Podiumsdiskussion am 10. Juli. Eine der wichtigsten: Jürgen Schrandt soll sich als neuer Fanbeauftragter des Klubs um die Belange der VfB-Anhänger kümmern

PK Friedrichshafen
Präsentierten den Fans ihre Ideen für die neue Saison: Stefan Mau, Stelian Moculescu, Moderator Andreas Mühl, Jürgen Hauke und Erwin Weißhaupt (Foto: Conny Kurth)

Als Stefan Mau, Manager des VfB Friedrichshafen, die Podiumsdiskussion seines Klubs beendete, war er einigermaßen überrascht. „Ich hatte mehr Kritik erwartet“, sagte er. „Aber offensichtlich haben wir nicht allzu viel falsch gemacht.“ Wie bereits 2006 suchte die Führungsriege das Champions-League-Siegers, Meisters und Pokalsiegers 2007 auch in diesem Jahr im Vorfeld der neuen Saison den Dialog mit den Fans. Gut 150 Friedrichshafener Anhänger und Interessierte kamen und erhielten von Mau, Cheftrainer Stelian Moculescu sowie den beiden neuen Geschäftsführern Jürgen Hauke und Erwin Weißhaupt einen Einblick in die sportlichen, organisatorischen und auch geschäftlichen Planungen für die Spielzeit 2007/2008.

Sportlich läuft alles nach Plan, verriet Moculescu. Mit Lukas Tichacek, Rodman Valera, Christian Pampel, Christoph Helbig, Joao José, Juliano Bendini, Robert Hupka und Lukas Divis hat der VfB bereits acht Akteure unter Vertrag, weitere werden in naher Zukunft folgen. „Der VfB hat international ein gewaltiges Ansehen“, so Moculescu. „Es ist zwar nicht in allen Ecken Deutschlands angekommen, dass wir die Champions League gewonnen haben, aber im Ausland dafür fast überall.“

Für den Verein hatte der Erfolg in der europäischen Königsklasse eine außerordentliche Sogwirkung. „Der Sieg hat uns geholfen, populärer zu werden“, sagte der Manager, stellte aber auch klar. „Wir dürfen und jetzt nicht ausruhen und sagen: Wir haben die Champions League gewonnen – jetzt kommen die Leute von alleine.“ Die Arena Friedrichshafen bei allen Partien gut zu füllen aber ist das große Ziel. Ein guter Grund, um auch lang gehegte Traditionen wie den Spielbeginn am Samstag um 19.30 Uhr in Frage zu stellen. „Wir wollen familienfreundlicher werden“, sagte Mau. „Deshalb überlegen wir, ob wir in der Bundesliga nicht schon 18 Uhr anfangen sollten.“ Der Applaus gab dem Manager bei seinen Gedanken recht.

Freundlich begrüßten die Fans auch Jürgen Hauke und Erwin Weißhaupt, die am 1. Juli die Geschäftsführung der Volleyball GmbH übernahmen. Hauke kümmert sich um das operative Tagesgeschäft während Weißhaupt, der beim VfB bereits von 1989 bis 1999 als Volleyball-Abteilungsleiter tätig war, in erster Linie beratend fungiert. „Vier Augen sehen mehr als zwei“, so Hauke. „Aus diesem Grund bin ich sehr glücklich, Erwin an meiner Seite zu haben.“

Ein großes Anliegen sind Hauke und seinen Mitstreitern die Friedrichshafener Anhänger. Um sie soll sich zukünftig Jürgen Schrandt als Fanbeauftragter kümmern und damit die Fankultur am Bodensee wieder zum Leben erwecken. „Alle Fans kommen zu uns und wollen dem VfB die Treue halten. Jetzt müssen wir sie unter einen Hut bekommen“, sagte Hauke und appellierte: „Dabei sind alle Beteiligten gefragt. Wenn die Halle voll ist, haben wir alle Spaß und gute Chancen, neue Sponsoren zu gewinnen und das Fernsehen für uns zu interessieren.“

Vorläufiger Spielplan VfB Friedrichshafen 2007/2008

PM/VfB Friedrichshafen



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