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Österreicher Team siegt beim 2. TWF-Cup in Friedrichshafen

Die Mannschaft von Aon hotvolleys Wien hat am vergangenen Wochenende 16./17.06.2007 in der ARENA Friedrichshafen den 2. Internationalen TWF-Cup der Volleyball-Jugend gewonnen. Im Endspiel besiegten die Österreicher das Team Württemberg 1 knapp mit 2:1. Die Veranstalter ziehen eine durchweg positive Bilanz.

An beiden Veranstaltungstagen hatten die Spieler der zwölf Teams gezeigt, dass man bereits mit 15, 16 Jahren Volleyball auf hohem Niveau spielen kann. Allein aus Deutschland waren neun Jugendnationalspieler im Einsatz. Ein weiterer, Daniel Heidak vom VfB Friedrichshafen, verletzte sich bereits im ersten Spiel und musste sich für Rest des Turniers mit der Zuschauerrolle begnügen.

Lukas Hözl
Außenangreifer Lukas Hölzl vom VfB Friedrichshafen war einer der Leistungsträger im württembergischen Team. (Bild: G.Kram)

Auch ohne den verletzten Oberteuringer schafften es seine Teamkollegen unter Helmut Zirk – gleichzeitig Jugendtrainer beim VfB Friedrichshafen und Auswahltrainer in Württemberg – bis ins Endspiel. Hier ging der erste Satz deutlich mit 25:13 an Wien. Aber nicht zuletzt dank der verbliebenen fünf VfB-Spieler in der Stammsechs – Christian Hesse, Lukas Hölzl, Robin Baur, Severin Weiß und Steffen Moosherr – erkämpfte sich Württemberg 1 anschließend ein 28:26 und somit den Ausgleich. Der entscheidende dritte Durchgang, der nur bis „15“ gespielt wurde, verlief lange Zeit Kopf an Kopf, bevor die Süddeutschen in Führung gingen und sich beim Stande von 14:12 zwei Match-Bälle erspielten. Dann schien es, als hätte sie der Mut verlassen: Ein paar leichte Fehler und die Wiener hatten den Spieß zum 14:16 umgedreht. Helmut Zirk war dennoch zufrieden, hatte es sein Team doch als einziger deutscher Vertreter ins Endspiel gebracht. „Die Jungs haben sich empfohlen“, sagte Zirk im Hinblick auf die Jugend-Nationalmannschaft.

Zufrieden waren auch die Organisatoren mit dem reibungslosen Ablauf des Turniers. „Unsere Hoffnungen, sowohl sportlich als auch organisatorisch, haben sich voll und ganz erfüllt“, bilanzierte Stützpunkttrainer Söhnke Hinz. Er ist sich sicher, „dass das Turnier einen festen Platz im Nachwuchsspitzensport in Deutschland bekommen wird“. Wunibald Wösle, der für das Verpflegung verantwortlich zeichnete, wusste nur Positives von den Gästen zu berichten. „Die Polen, Italiener und Schweizer haben schon gesagt, dass sie nächstes Jahr wieder kommen wollen.“

Siegerehrung
Zur Siegerehrung haben sich noch einmal alle zwölf Teams in der Arena versammelt. (Bild: G.Kram)

Der 2. TWF-Cup, an dem sich diesmal fünf Nationen beteiligten, bot an zwei Tagen in der Arena 30 packende und spannende Spiele. Hier die Platzierungen im Einzelnen:
1. Aon hotvolleys Wien
2. Württemberg 1
3. Mecklenburg-Vorpommern
4. Südbaden
5. Nordrhein-Westfalen
6. Bielsko-Biala (POL)
7. Berlin
8. Modena (ITA)
9. Nordbaden
10. Württemberg 2
11. Hessen
12. GSGL (SUI)

PM/Gunthild Schulte-Hoppe



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