headerphoto

DVV-Pokal: Trainerumfrage: Ein klarer Favorit und ein 50:50-Spiel!

Am kommenden Sonntag (04. März) findet im GERRY WEBER STADION (HalleWestfalen) die zweite Aufführung des Pokalfinals der Frauen und Männer des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) statt. Das Frauen-Finale bestreiten zunächst ab 13 Uhr der Bundesliga-Tabellenführer Dresdner SC und Titelverteidiger Schweriner SC, ab 15.30 Uhr kommt es zur Wiederholung der letztjährigen Auseinandersetzung zwischen dem Moerser SC und Pokalverteidiger VfB Friedrichshafen.

Im vergangenen Jahr wurde mit 11.100 Besuchern ein neuer Zuschauerrekord für ein Volleyballspiel auf deutschem Boden erzielt und auch diesmal werden mehr als 10.000 Volleyballfans in der ostwestfälischen Eventarena erwartet. Dies hat verkehrstechnisch zur Folge, dass – wie zu den Zeiten der Handball-WM in HalleWestfalen – die GERRY WEBER Management wieder einen kostenlosen Bus-Shuttle von den Parkplätzen der GERRY WEBER International AG (Neulehenstraße 8, HalleWestfalen) zum GERRY WEBER STADION einsetzen wird. Dieser nimmt ab 10.30 Uhr ab dem Parkplatz der GERRY WEBER International AG den Fahrdienst auf und die Rückfahrt erfolgt bis eine Stunde nach Veranstaltungs-Ende. Der Einlass auf das Gelände des GERRY WEBER Stadions ist ab10.30 Uhr möglich, im Stadion selber kann ab 12.00 Uhr der Sitzplatz eingenommen werden. Wir bitten um entsprechende Veröffentlichung.

DVV-Pokalfinale: Trainerumfrage: Ein klarer Favorit und ein 50:50-Spiel!
Friedrichshafen wird Pokalsieger 2007, bei den Frauen wird es ein Spiel auf Biegen und Brechen geben…, wenn die Experten, die Trainer der nicht beteiligten Volleyball-Bundesligisten, Recht haben. Alle gaben für die Pokalfinals einen Tipp für ihr Finale ab. Die Trainer der Frauen-Bundesligisten zum Spiel Dresdner SC vs. Schweriner SC, die Verantwortlichen der Männer-Bundesligisten zum Spiel Moerser SC vs. VfB Friedrichshafen.

Statements zum Frauenfinale
Han Abbing (VfB Suhl): „Ich glaube, dass Sylvia Roll noch einmal den Pokal gewinnen möchte. Und wenn sie Gas gibt, kann sie das Pokalendspiel für Schwerin entscheiden. Also tippe ich einen knappen 3:2-Sieg für Schwerin.“

Igor Arbutina (Rote Raben Vilsbiburg): „Pokalsieger wird wieder der Schweriner SC, da die Mannschaft mehr Erfahrung im Pokal und eine überragende Sylvia Roll in ihren Reihen hat.“

Helmut von Soosten (NA.Hamburg): „Es ist sehr schwierig, eine Prognose abzugeben, beide Teams sind eigentlich auf Augenhöhe. Dennoch sehe ich Dresden als 51:49-Favorit.“

Dirk Groß (VC Olympia Rhein-Neckar): „Ich favorisiere Schwerin, weil ich ein großer Fan von Tore bin und sehe, wie gut sie in Schwerin arbeiten.“

Axel Büring (USC Münster): „Die beiden stärksten Mannschaften der Saison stehen im Finale. Der Vorteil von Schwerin ist: bereits Erfahrung mit der Atmosphäre in der Halle. Der Vorteil bei Dresden: bester Schnellangriff und Block. Somit stehen die Chancen 50:50. Die höhere Qualität in Aufschlag/Annahme wird das Spiel entscheiden. Der Pokalsieger wird auch Deutscher Meister.“

Luis Ferradas (1. VC Wiesbaden): „Beide Mannschaften haben einen starken Kader. Ich glaube, es wir ein sehr enges und interessantes Pokalfinale, welches völlig offen ist. Der Unterschied oder leichte Vorteil könnte sein, dass Dresden lange Zeit keinen Titel hatte, und vielleicht ist jetzt die Zeit dafür gekommen.“

Alberto Salomoni (TSV Bayer 04 Leverkusen): „Es wird ein enges Match, es könnte fünf Sätze geben. Ich glaube, dass Schwerin gewinnt, weil Schwerin die Erfahrung vom Vorjahr hat und Dresden den Druck, unbedingt einen Titel gewinnen zu müssen. Dresden hat vielleicht eine besseres Mannschaftsgefüge, aber Schwerin hat zwei, drei Spielerinnen, die den Unterschied machen können.“

Guillermo Carlos Gallardo (Köpenicker SC): „Eigentlich spricht alles für ein Unentschieden. Die beiden stärksten deutschen Damenteams stehen zu recht im Finale. Leichte Vorteile sehe ich auf Seiten des Dresdener SC, da sie in dieser Saison am konstantesten spielen und Schwerin durch den Europapokal eine hohe Belastung hat. Verdient haben den Pokal beide Mannschaften, und ich tippe auch im Sinne der Zuschauer auf ein 3:2 für Dresden.“

Marina Cukseeva (WiWa Hamburg): „Ich tippe, dass Schwerin das Pokal-Finale gewinnen wird, da die Mannschaft im Moment viele Bundesliga- und internationale Spiele bestreitet und sich in aufsteigender Form befindet.“

Statements zum Männerfinale
Mirko Culic (evivo Düren): „Friedrichshafen ist Favorit und wird den Pokal gewinnen. Sie haben einen besseren Kader mit vielen Nationalspielern und spielen sehr guten Volleyball. Sie werden am 4. März aggressiv sein und Moers schlagen.“

Michael Warm (SCC Berlin): „Der VfB ist im Pokal wie in der Meisterschaft der klare Favorit in dieser Saison. Die Mannschaft ist personell deutlich am stärksten besetzt, vor allem die WM erprobte Achse Tischer/Schöps zeigt eine sehr stabile Leistung. Mit Bundestrainer Stelian Moculescu sowie dem professionellen Umfeld hat der VfB die Titel auch in dieser Saison wieder verdient. Unterschätzen sollte man den MSC aber nicht, da die Moerser bislang nicht nur gegen uns zwei völlig unterschiedliche Gesichter gezeigt haben. Und das eine Gesicht kann sehr gefährlich sein!“

Milan Maric (SG Eschenbacher Eltmann): “Sieger wird wieder einmal der VfB Friedrichshafen werden. Begründung: Moers ist zwar erheblich stärker einzuschätzen als in der Saison 2005/06, jedoch wird sich die Klasse vom VfB schon aufgrund der hervorragenden Ergebnisse in der Champions League durchsetzen. Ich tippe auf ein 3:1.“

Mihai Paduretu (TSV Unterhaching): „Friedrichshafen ist der Favorit! Friedrichshafen spielt nicht nur sehr gut in dieser Saison, sondern auch sehr schön. Es macht Spaß, dabei zuzuschauen.“

Jens Larsen (SV Bayer Wuppertal): „Ich tippe ganz klar auf Friedrichshafen, die werden das Spiel locker über die Bühne bringen. Friedrichshafen hat einfach die bessere Mannschaft.“

Michael Mücke (VC Leipzig): „3:0 für Friedrichshafen, das wird eine klare Sache.“

Matthias Münz (Netzhoppers KönigsWusterhausen): „Friedrichshafen wird gewinnen, ich tippe auf ein 3:0, weil die Mannschaft über eine längere Zeit auf einem höheren Niveau spielen kann. Die Spieler sind wettkampfhärter und gewohnt, mit solchen Situationen umzugehen.“

Oliver Heiming (TV Rottenburg): „Ich tippe auf den VfB Friedrichshafen, weil beide Mannschaften lediglich auf der Diagonalposition gleichwertig besetzt sind, auf allen anderen Positionen sind die Häfler überlegen, und die internationale Wettkampfhärte wird vor der zu erwartenden Kulisse ebenfalls für den VfB sprechen. Die einzige Chance für Moers sehe ich, wenn der Kader von Friedrichshafen wegen Verletzungspech noch weiter reduziert werden sollte.“

André Quasdorf (GSVE Delitzsch): „3:0 für Friedrichshafen, weil die in diesen Situationen, wo es um etwas geht und vor vielen Zuschauern, erprobter sind. Zudem lastet zu viel Angriffslast auf Georg Grozer junior, da wird sich Friedrichshafen etwas einfallen lassen.“

Manfred Steinbeißer (Zurich Team VC Olympia Berlin): „Friedrichshafen gewinnt 3:1, weil die Mannschaft den stärken Kader stellt.“

Restliche Eintrittskarten sind noch zum Preis ab 10 Euro unter der Tickethotline (05201) 818 – 0 zu erwerben. Des Weiteren via eMail unter karten@gerryweber.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 HalleWestfalen.

GERRY WEBER Management & Event OHG
Frank Hofen (Pressestelle)
33790 HalleWestfalen, 28. Februar 2007



Partner des VLW


VOLLEYBALL ERGEBNIS APP

Spielergebnisse und Ergebnisübermittlung in einer App - jetzt abholen und als Ergebnismelder registrieren!

PHOENIX II

Vereinsaccount, Meldung Kleinfeldmannschaften, ePass, Meldebogen, Zugang Staffelleiter
>>> https://vlw.it4sport.de

Newsletter abonnieren

Der VolleyNewsletter ist der offizielle Newsletter des Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V (VLW) und bringt wichtige Informationen aus der Volleyballwelt zeitnah und aktuell an alle Abonnenten.

JETZT ABONNIEREN

Veranstaltungen


Zum Event-Kalender

Rahmenspielplan

Hier geht es zum aktuellen Rahmenspielplan:
Spielbetrieb/Termine/Rahmenspielplan