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DVV-Pokalfinale 2009: Jagd auf VfB Friedrichshafen ist eröffnet – Bei den Frauen kein klarer Favorit - Eintrittskarten ab sofort erhältlich

Bereits zum vierten Mal finden am 08. März 2009 die beiden nationalen DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen statt. Alle bisherigen Finalmannschaften schwärmten von der unvergleichlichen Atmosphäre und der riesigen Kulisse in der ostwestfälischen Eventarena, die ihnen ansonsten bundesweit nirgendwo geboten wird. Insofern ist es für die deutschen Volleyballklubs – neben der deutschen Meisterschaft – ein erklärtes Ziel, diese Endspiele erreichen zu wollen. So wie die Fußballer „Wir fahren nach Berlin“ skandieren, so ähnlich abgewandelt klingt es bei den Volleyballer/-innen: „Wir kommen nach Halle“.

Die erste Hauptrunde, gleichbedeutend mit dem Achtelfinale, ist für den 29./30. November terminiert, zuvor ermitteln unterklassige Teams die Regionalpokalsieger, die in der ersten Runde auf einen attraktiven Bundesligisten hoffen. Titelverteidiger sind der VfB Friedrichshafen (Männer) und der VfB 91 Suhl (Frauen).

Seit 2001 legten nur noch die Spieler des VfB Friedrichshafen die Hand an den begehrten, 12,3 Kilogramm schweren DVV-Pokal aus Glockenbronze. Achtmal in Folge und zehnmal insgesamt konnte die Mannschaft von Stelian Moculescu den Pokal bereits gewinnen, und Experten sehen das Team vom Bodensee auch für die Pokalsaison 2009 wieder als klaren Titelfavoriten. Die „Jäger“ wollen sich aber nicht kampflos geschlagen geben und haben sich zum Teil spektakulär verstärkt. In erster Linie gilt dies für Generali Haching, das sich die Dienste von Marco Liefke, Max Günthör und Sebastian Schwarz sicherte und auch noch auf Eugen Bakumovski hofft. Gelingt den Bayern auch dieser Coup, wären gleich vier deutsche (Ex-)Nationalspieler mehr in Unterhaching am Ball. Daneben sind mit Vizemeister SCC Berlin, dem letztjährigen Pokalfinalisten Evivo Düren und dem Moerser SC weitere Top-Vereine dabei, denen einen Finaleinzug zugetraut werden muss.

In der Frauen-Konkurrenz verhält es sich völlig anders, einen klaren Titelfavoriten gibt es nicht: Die Liga scheint ausgeglichener denn je, nach diversen Spielerinnenwechseln müssen sich alle Klubs erst einspielen. Favorisiert dürften dennoch die "alten Bekannten" vom Schweriner SC, Dresdner SC, Rote Raben Vilsbiburg und der VfB Suhl sein - diese Vereine mischten in den vergangenen Jahren stets in der Bundesliga-Spitze mit. Gespannt darf man auf Aufsteiger Allianz Volley Stuttgart und den 1. VC Wiesbaden sein. Stuttgart verstärkte sich zum Teil spektakulär und hat mit der 48-jährigen Renate Riek-Bauer die lebende "Volleyball-Legende" in seinen Reihen (Rekordnationalspielerin mit 518 Länderspielen). Wiesbaden musste eine völlig neue Mannschaft zusammenstellen, nachdem nahezu alle Spielerinnen den Verein verließen.

Der Weg zum DVV-Pokalfinale:
Qualifikation zum Achtelfinale (nur Frauen): 04./05. Oktober 2008 Regionalpokal: 02. November 2008;
Qualifikationsrunde Regionalpokalsieger: 16. November 2008
Achtelfinale: 29./30. November 2008
Viertelfinale: 13./14. Dezember 2008
Halbfinale: 30. Dezember 2008
Finale: 08. März 2009.

Da bekanntermaßen in den vergangenen Jahren auch immer das Zuschauerinteresse enorm groß war, hat der Deutsche Volleyball-Verband (DVV), die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) und die GERRY WEBER Management & Event OHG bereits jetzt den Kartenvorverkauf eröffnet. In fünf Kategorien sind Karten erhältlich und die Eintrittspreise sind im Einzelnen von 10 Euro (Kat. IV) bis zu 30 Euro (Logenplatz) gestaffelt. Für Kinder und Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) kostet die Karte in der Kat. III 11 Euro (statt 14 Euro) und in der Kat. IV 8 Euro.

Zudem gibt es für Vereine einen gesonderten Teambonus: Wer zehn Karten erwirbt, bezahlt nur neun, bei 20 Karten sind 17 zu bezahlen und die weitere Staffelung ist wie folgt: 30 Karten kaufen / 25 bezahlen, 40 Karten kaufen / 33 bezahlen und bei 50 zu erwerbenden Karten sind lediglich 41 zu bezahlen. Des Weiteren wird ein VIP-Paket zum Preis von 60 Euro (zzgl. Eintrittskarte) angeboten. Dieses beinhaltet das Programmheft, einen reservierten VIP-Parkplatz sowie Getränkeservice, Vorspeisen- und Kuchenbuffet während der Spiele sowie ein warmes Buffet nach den Finals im GERRY WEBER Sportpark Hotel.

Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 08. März (Sonntag) 2009 sind unter der Tickethotline (05201) 818-0 erhältlich. Des Weiteren via Email unter karten@gerryweber-world.de sowie bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist wie folgt zu erreichen: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen), 33790 Halle/Westfalen.

Auslosung Achtelfinale Männer (29./30. November)
Regionalpokalsieger West/Nordwest – Generali Haching
Regionalpokalsieger Nord/Nordost – evivo Düren
Regionalpokalsieger Süd/Südost – TSV Giesen/Hildesheim
Regionalpokalsieger Südwest/Ost – SCC Berlin
Wuppertal Titans – Netzhoppers Königs Wusterhausen
VfB Friedrichshafen – VC Leipzig
SG Eschenbacher Eltmann – TV Rottenburg
VC Bad Dürrenberg/Spergau – Moerser SC

Auslosung Achtelfinale Frauen (29./30. November)
Regionalpokalsieger West/Nordwest – Sieger aus Chemnitz gegen Stuttgart
Regionalpokalsieger Nord/Nordost – Schweriner SC
Regionalpokalsieger Süd/Südost – USC Münster
Regionalpokalsieger Südwest/Ost – NA.Hamburg
TSV Sonthofen – Alemannia Aachen
1. VC Wiesbaden – Dresdner SC
TSV Bayer 04 Leverkusen – Köpenicker SC
VfB 91 Suhl – Rote Raben Vilsbiburg

PM/GerryWeber



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