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Volley Young Stars: Vizemeister ist noch eine Nummer zu groß

Noch führte für die Volley YoungStars Friedrichshafen am Vizemeister der vergangenen Spielzeit kein Weg vorbei: Im zweiten Saisonspiel am Samstagabend unterlagen die Häfler der FT 1844 Freiburg klar mit 0:3 (20:25, 23:25, 17:25)

An Volleyballprominenz mangelte es am Samstagabend in der Arena Friedrichshafen nicht. Mit Georg Grozer, Lukas Kampa, Markus Steuerwald und Juliano Bendini hatten sich wie schon am vergangenen Wochenende gleich vier Spieler aus dem Profiteam des VfB Friedrichshafen einen Platz auf der Tribüne gesucht, um den Volley YoungStars bei ihrem zweiten Auftritt in der Saison 2008/2009 zuzuschauen. Dieser jedoch verlief dieses Mal nicht ganz so gut wie bei der Premiere. Mit 0:3 (20:25, 23:25, 17:25) mussten sich die Häfler klar der FT 1844 Freiburg geschlagen geben.

„Das Spiel war nicht schlecht, aber eben nicht ganz so gut wie gegen Delitzsch“, urteilte Adrian Pfleghar, Trainer der Volley YoungStars, und zollte den Gästen – immerhin Vizemeister der vergangenen Saison – Respekt. „Freiburg hat eine erfahrene Mannschaft und cleverer als wir gespielt. Das Team hat seine Chancen konsequent genutzt und uns gezeigt, dass man auch mit weniger Kraft mehr erreichen kann.“

Sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang hielten die Volley YoungStars – dieses Mal mit Zuspieler Patrick Speta, den Außenangreifern Michael Kasprzak und Daniel Heidak, den Mittelblockern Jonas Hanenberg und Sven Metzger, Diagonalangreifer Severin Weiß sowie Libero Heiko Schlag in der Startaufstellung – gut mit. In Satz eins konnte sich bis zum 18:18 keiner der beiden Kontrahenten absetzen. Am Ende allerdings agierten die Freiburger routinierter und sicherten sich somit diesen Abschnitt. Satz zwei verlief sogar noch enger – am Ende aber hatten auch hier die Gäste die Nase vorn. „Den hätten wir gewinnen können“, ärgerte sich Pfleghar.

Während Freiburg danach voller Selbstvertrauen agierte, erlebten Grozer, Kampa & Co. ein Häfler Team, bei dem jenes angeknackst schien. Zwar brachte Sascha Mosig für Weiß auf der Diagonalen frischen Wind ins Spiel. Ernsthaft in Gefahr aber konnten die Volley YoungStars ihre Gegner nicht mehr und mussten somit in die Dreisatz-Niederlage einwilligen.

Pfleghars Fazit fiel differenziert aus. „Die Annahme war wir erhofft deutlich stabiler“, sagte er. „Dafür aber war unser Schnellangriff quantitativ und qualitativ schlechter. Vor allem aber sind wir in Block und Feldabwehr nicht an unsere Leistung im ersten Spiel herangekommen.“

Die nächsten Spiele der Volley YoungStars Friedrichshafen
Sa. 27.09.2008 20.00 Uhr TuS Kriftel - Volley YoungStars Friedrichshafen
Sa. 04.10.2008 19.30 Uhr Volley YoungStars Friedrichshafen – TV Bühl
Sa. 11.10.2008 19.30 Uhr TuS Durmersheim – Volley YoungStars Friedrichshafen

PM/VfB



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