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Strobel/Schlag siegen beim U17-Bundespokal (Beach)

David Strobel (TSV Bad Saulgau) und Heiko Schlag (TV Hausen) haben am Wochenende 19./20.07.2008 den U17-Bundespokal (Beach) gewonnen - ungeschlagen und verdient! Die Jungs haben sich von Spiel zu Spiel gesteigert und im Halbfinale gegen Schleswig-Holstein ihr bestes Spiel gezeigt.

Strobel/Schlag

Im Prinzip haben während des ganzen Turniers alle Teams versucht, über David Strobel zum Erfolg zu kommen. Der hat jedoch ohne Hänger die Annahme gehalten und die zum Teil bei starkem Wind äußerst präzisen Pässe von Heiko stetig verwandelt. Neben dem stabilen Side-out haben kluge Block-Abwehr-Strategien geholfen, die notwendigen Breaks zu erspielen. Dabei hat Heiko mit seiner enormen Schnelligkeit einige "Aussichtslose" erlaufen und anschließend, nach meist gutem Zuspiel, überlegt verwandelt.
Gegen Hessen mussten sie insgesamt drei Mal spielen; in der Vorrunde sowie im Viertelfinale und Finale. Das Spiel im Finale wäre allerdings fast verloren gegangen, aber mit dem Bundespokalsieg vor Augen ist Heiko, dem ansonsten besten Abwehrspieler des Turniers, leider nicht so viel gelungen. Dafür agierte David erneut fast fehlerfrei und bewies zusätzlich "erstaunliche Sozialkompetenz". Die Freude über den Sieg war natürlich riesengroß!

Teams
Das U17-Beachteam freut sich über den Sieg - vorne v.l.: David Strobel, Heiko Schlag, dahinter v.l.:Pia Weiand, Sven Metzger, Jacqueline Anderle, Oliver Becker, Jelena Wlk, Sara Stängle (Foto: Mallick)

Das zweite württembergische Team, Sven Metzger (TV Rottenburg) und Oliver Becker (TG Schwenningen), waren von vornherein "nur zum Lernen" da. Beide sind auf spezielle Art sehr veranlagte Spieler, für die Beachvolleyball ein wichtiger Baustein zum Erlernen der Sportart Volleyball sein könnte. Die Erfolgsaussichten waren zwar ziemlich gering, umso erfreulicher waren daher die Siege gegen WVV1 und Sachsen-Anhalt. Am Ende war es dann der 16. Platz. Viel wichtiger aber war, dass beide von der Vorbereitung und dem Turnier selbst enorm profitiert haben und sich in allen technischen Elementen bzw. Spielsequenzen sichtbar verbessern konnten.

Bundespokal - Mädels
Den ersten Platz wie bei den Jungen konnte der weibliche Nachwuchs zwar nicht bieten, dafür aber einen 10. und 17. Platz. Ziffern die hoch erscheinen, aber für das erste Jahr der Sandförderung besser sind als sie klingen.
Keine der Spielerin hatte bisher eine "sandige Vita" und erst vor wenigen Wochen begann das intensive Training. Daher kam der Pokal etwas zu früh für die Mädels. Die guten Teams haben gezeigt, was (noch) der Unterschied ist: Spiel mit Wind (den gab es reichlich), variablere Abschlusshandlungen, die aus dem noch zwingenderen Side-out entstehen, bessere Feldabwehr und das daraus resultierende Umkehrspiel.Beide Teams haben engagiert gespielt und die Nominierung bestätigt!

Stängle/Wlk
10. wurden Jelena Wlk und Sara Stängle. Sie erkämpften sich mit drei Siegen in der Vorrunde den Gruppensieg, trafen dann nacheinander auf BAY I (späterer Finalist) und BER I(späterer Fünfter), schlugen NIE II und unterlagen im Spiel um Platz 9 dem Team HES I. Die zwei waren bestes Team des Jahrgangs 93 und können nächstes Jahr noch einmal antreten.

Anderle/Weiand
17. wurden Jacqueline Anderle und Pia Weiand. Die wahre Leistung lag aber in der Marge 8-12, denn die zwei schieden trotz 2 Siegen in der Vorrunde - u.a. gegen den Gruppensieger - aus, da sie im direkten Vergleich dem späteren 7. aus HH äußerst knapp unterlagen. So kamen sie in eine Zwischenrunde mit DEM Beach-LV SLH sowie SAC, die Outdoor sehr intensiv fördern (und mit Mädchen antreten, die in der Halle nicht mehr antreten, also spezialisiert haben) und konnten diese Spiele noch nicht gewinnen. Das abschließende Spiel um Platz 17 wurde sicher gg. RLP I gewonnen.

Pia und Sarah erhalten für das kommende Jahr einen Einladung zum beach-trial, dem Pendant zur Bundeskadersichtung in der Halle!!

Jetzt gilt es nach einer Kompensation und zwei Trainingslagern das Team Weiand-Wlk für die U17-DM einzuspielen und dort eine angemessene Platzierung zu erkämpfen. Die anderen Spielerinnen stehen leider aufgrund der Ferienplanung nicht zur Verfügung.


(Quelle: Mallick/LIchtenauer)



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