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Bundespokal: BaWü-Mädels werden neunter, die Jungs werden zweiter!

Beim Bundespokal in Lebach traten vom sechsten bis achten Juni die Auswahlmannschaften der Bundesländer zum Ländervergleich an.

Mit zwei Siegen gegen Schleswig-Holstein und Brandenburg starteten unsere BaWü-Mädels sehr gut in der Vorrundengruppe. Nur im letzten Vorrundenspiel gegen die Hessen musste sich die Mannschaft um Trainer Sven Lichtenauer geschlagen geben. Folglich wurde man zweiter in der Gruppe. In der Zwischenrunde stand den Baden-Württembergerinnen das Team aus Rheinland-Pfalz gegenüber und in einem spannenden, von einigen kritischen Schiedsrichterentscheidungen geprägten Spiel musste man sich knapp mit 1:2 Sätzen geschlagen geben. Viel Zeit über die Zwischenrunden-Niederlage nachzudenken gab es nicht, da es direkt im Anschluss in einer anderen Halle weiter ging. In einer Dreier-Gruppe galt es sich als Gruppen-Erster für das wichtige Spiel um Platz 9, welcher die Teilnahme am nächsten Bundespokal in einem Jahr garantiert, zu qualifizieren. Nach einem deutlichen Sieg gegen Schleswig-Holstein konnte die Baden-Württembergische Auswahl unter lautstarker Anfeuerung der Jungs auch gegen Hamburg gewinnen und sich damit als Gruppen-Erster durchsetzen.Das wichtige Spiel um Platz 9 konnte in einem engen Spiel gegen die Auswahl von Brandenburg im dritten Satz gewonnen werden.
werden.
Die Jungs um Landestrainer Michel Mallick konnten sich in ihrer Dreier-Gruppe ohne Satzverlust gegen die Teams aus Mecklenburg-Vorpommern und Hessen durchsetzen. Auch in der Zwischenrunde gegen Nordrein-Westfalen ließen die Jungs nichts anbrennen und konnten sich mit einem Sieg für das Halbfinale qualifizieren. Da das Halbfinale erst am Sonntagmorgen stattfand, hatten die BaWü-Jungs am Samstag nur ein Spiel. Gut vorbereitet und gut erholt ging es am Sonntag dann gegen die Turnierfavorieten aus Sachsen. Nachdem die Baden-Württemberg-Auswahl in Italien beim Turnier in Bovisio den Sachsen noch unterlegen war bezwangen unsere Jungs die Sachsen mit einer grandiosen Leistung. Durch die gesamte Handlungskette (Annahme, Zuspiel, Angriff und Aufschlag) wurde fast fehlerfrei gespielt.
Ohne Verschnaufpause ging es direkt im Anschluss im Finale unter lauten Anfeuerungsrufen der Mädels gegen die Auswahl aus Bayern. Bayern hatte sich davor im anderen Halbfinale gegen Berlin durchsetzten können. Leider kamen die Baden-Württemberger im Finale nie richtig ins Spiel, und konnten in der Annahme und auch im Zuspiel nicht die gewohnte Leistung abrufen. Folglich gratulieren wir dem Bundespokalsieger aus Bayern.
Bayern.
Während dem Turnier wurden nicht nur auf spielerischer Ebene top Leistungen geboten, auch als Team Baden-Württemberg sind die Jungs und Mädels weiter zusammengerückt. Am Ende des Bundespokals steht ein hervorragender zweiter Platz bei den Jungs und der sehr wichtige neunte Platz der Mädchen. Herzlichen Glückwunsch!!!
Glückwunsch!!!

(Daniel Raabe)



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