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VLW Jungs gewinnen den TWF Cup

Beim 3. internationalen TWF-Cup am 14. und 15. Juni 08 der Volleyballjugend in der Arena in Friedrichshafen hatte die Auswahlmannschaft von Württemberg in der Finalrunde gegen das Team aus Nordrhein-Westfalen die Nase vorn. „Wir sind so happy, dass es uns im dritten Anlauf gelungen ist, endlich den Pokal hier zu behalten“, meinte Auswahltrainer Helmut Zirk inmitten eines jubelnden Teams.

TWF-Cup
Freuen sich über ein starkes Teilnehmerfeld: Turnierleiter Hannes Bosch, TWF-Pressesprecher Sebastian Dix, VfB-Jugendtrainer Helmut Zirk und Turnierorganisator Wunibald Wösle. (Foto: Schulte-Hoppe)

Das Turnier war geprägt von zahlreichen interessanten Vorrundenspielen, die am Samstag in fünf verschiedenen Gruppen immer wieder in den Tie Break gingen. Württemberg setzte von Beginn an ein Zeichen, musste aber dennoch gegen den italienischen Vertreter aus Modena ins Tie Break, wohingegen die Mannschaft aus Hamburg keine wirkliche Hürde darstellte.
Sehr zur Überraschung aller konnte sich das Vereinsteam aus Friedrichshafen unter Trainer Paolo Cipollone in der Vorrunde bestens behaupten. Zwar mussten sie gegen den späteren Turnierzweiten Nordrhein-Westfalen Federn lassen, doch durch eine starke Vorstellung gegen Nordbaden, brachten sie sich wieder ins Spiel.
In der Zwischenrunde trafen dann die Häfler auf das stark eingeschätzte Team aus Ortona, Abruzzen . Wie zu erwarten legten die Italiener sich mächtig ins Zeug und gewannen den ersten Satz problemlos. Dank einer ausgezeichneten kämpferischen Vorstellung glichen die VfBler aus und mit viel Einsatz konnten sie auch das Tie Break gewinnen.
Parallel dazu bot die Württemberg Auswahl eine taktisch und technisch reife Leistung und bezwang Rheinland Pfalz ohne je in Gefahr zu geraten. Für die Italiener war dann die Zwischenrunde bereits das Ende und mit den Plätzen 5 und 7 reisten sie doch etwas enttäuscht zurück über die Alpen. Im Halbfinale blieb die Württemberg Auswahl ihrer Linie treu. Sie zeigte sehenswerte Angriffe und erwies sich am Netz auch bei den Blockaktionen überlegen.
Im zweiten Halbfinale war das Gastgeberteam, VfB Friedrichshafen einer Sensation nahe. Nach verlorenem ersten Satz zeigten sie ihr ganzes Können und die Bereitschaft füreinander zu kämpfen. Mit 25:23 wurde der Ausgleich geschafft. Im Tie Break jedoch reichte die Kraft nicht mehr und die Westdeutschen zogen nicht unverdient ins Finale ein. Für die Häfler allerdings bedeutete der vierte Schlussrang hinter Südbaden unter 13 Teams ein großer Erfolg. Bobby Jalowietzki, Volleyball Idol vergangener Jahre beim VfB, der die Siegerehrung vornehmen durfte, sah ein gutes Finale. Im ersten Satz konnten die Westdeutschen gut mithalten und mussten erst auf der Zielgeraden den Satz abgeben. Der Schlusssatz zeigte dann nochmals das wahre Können der Württemberg Auswahl. Überlegen in Abwehr und Ballannahme verwandelten Zirks Schützlinge alle gut gestellten Bälle. „Der VLW ist klar technisch besser nur wachsen müssen sie noch“, meinte schmunzelnd Bobby Jalowietzki.

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