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U18 DM (m): Häfler Volleyballer klettern auf das Treppchen

Wieder eine Medaille für den Volleyball-Nachwuchs vom VfB Friedrichshafen: Bei der Deutschen Meisterschaft in Essen belegte die Mannschaft von Trainer Helmut Zirk den dritten Platz und sorgte damit für das zweite Edelmetall für Häfler Jugendteams bei den diesjährigen Titelkämpfen

Ein Platz unter den besten Acht sollte es werden – die Bronzemedaille ist es schließlich geworden. Die B-Jugend-Volleyballer vom VfB Friedrichshafen haben allen Grund, stolz nach Friedrichshafen zurückzukehren. Schließlich belegte das Team von Trainer Helmut Zirk bei der Deutschen Meisterschaft in Essen den dritten Platz und sorgte damit für die zweite Medaille für den Häfler Nachwuchs bei den diesjährigen nationalen Titelkämpfen. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis“, freute sich auch Adrian Pfleghar, Trainer der Volley YoungStars Friedrichshafen.

Der 26-Jährige verfolgte das Turnier in Essen live vor Ort und erlebte eine Häfler Mannschaft, zu dieser zählten mit Daniel Heidak, Steffen Moosherr, Markus Dürnay, Lukas Hölzl, Robin Baur und Severin Weiß immerhin sechs Spieler der Volley YoungStars, die spielerisch zu gefallen wusste und am Samstag einen glatten Durchmarsch durch die Vorrunde hinlegte. Friedrichshafen besiegte den Berliner TSC mit 2:1 und gewann anschließend gegen sowohl gegen den VC Leipzig als auch den VfL Lintorf mit 2:0. Die direkte Qualifikation für das Viertelfinale war damit souverän geschafft.

Hier warteten die Vulkan Westerwald Volleys, hinter der sich die von Bernd Werscheck trainierte Landesauswahl von Rheinland-Pfalz verbarg. Mit 2:0 nahm der VfB auch diese Hürde. „Das war ein enges Spiel“, berichtete Pfleghar. „Letztendlich hatten unsere Jungs einfach die besseren Nerven.“

Diese ließen die jungen Schmetterkünstler vom Bodensee im Halbfinale zunächst vermissen. Gegen den Meisterschaftsfavoriten und späteren Vizemeister VC Dresden verloren sie den ersten Durchgang deutlich, schafften aber nach großartigem Kampf den Satzausgleich. Im entscheidenden Abschnitt brachten Abstimmungsschwierigkeiten die Häfler ins Hintertreffen. Zwar kamen sie von 9:14 noch einmal auf 12:14 heran – zum Sieg aber reichte es nicht mehr. „Schade, da wäre sogar mehr drin gewesen“, sagte Pfleghar. „Dennoch sollten die Jungs nicht enttäuscht sein. Denn so ein dritter Platz ist ein super Resultat.“

PM/VfB



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