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TV Rottenburg zelebriert die Meisterschaft

2400 Zuschauer erlebten am Samstagabend in der Paul-Horn-Arena wohl den emotionalen Höhepunkt der Saison 2007/2008. Mit 3:0 (25:22, 25:19, 25:20) bezwang der TVR den Tabellendritten TV Bühl und feierte anschließend ausgelassen mit dem Publikum die Meisterschaft der 2. Bundesliga Süd. Diagonalangreifer Stefan Schmeckenbecher spielte eine überragende Partie und kündigt leise seinen Abschied an.

Vor einer Woche errang der TV Rottenburg in Kriftel die Meisterschaft der 2. Bundesliga Süd und den damit verbundenen Wiederaufstieg in die Beletage des Deutschen Volleyballs. Am Samstag feierte die Mannschaft ihr vorletztes Heimspiel gegen den TV Bühl. „Wir wollen siegen“, hieß die Parole, doch eigentlich war das Lokalderby gegen den badischen Tabellendritten nur Nebensache. Die Volleyballabteilung zelebrierte hauptsächlich die erfolgreichste Saison ihres Bestehens mit dem, O-Ton TVR-Coach Müller-Angstenberger, „geilsten Publikum, das es gibt“.

So folgte in der zehnminütigen Satzpause ein Aufmarsch von über 150 Spielerinnen und Spielern der Abteilung. Von der Grundschul-AG, angeführt von den Bundesligaspielern, über sämtliche Jugend- bis zu den neun Aktivenmannnschaften präsentierten sich die Volleyballer den Zuschauern. Bei diesem Anblick wurde selbst Volleyball-Abteilungsleiter Peter Knobelspieß emotional: „Dieses Bild ist für mich die Krönung dieser Saison und ein unvergessliches Erlebnis.“

Die Partie gegen Bühl war eine klare Angelegenheit für den Meister. Konzentriert verrichtete das Team von Müller-Angstenberger sein Tagwerk und zeigte dem begeisterten Publikum einige beachtliche Kostproben seines Könnens. Besonders Stefan Schmeckenbecher zeigte eine überragende Leistung, kündigte nach der Partie jedoch seinen Abschied aus der Bundesligamannschaft an. „Ich werde mich jetzt einigen Dingen widmen, die in der letzten Zeit zu kurz gekommen sind“, sagt der Ur-Rottenburger. Im dritten Satz rotierte Müller-Angstenberger kräftig und brachte vier neue Spieler, was den Spielfluss beim TVR jedoch nur kurzzeitig stocken ließ. Letztendlich war es dann Routinier Stjepan Masic, der den umjubelten Schlusspunkt setzte und die Meisterfeier einläutete.

Nach Spielschluss nahm Kapitän Thomas Welz unter Jubelorgien der zahlreichen Fans den Meisterschaftspokal von DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres entgegen und Trainer Müller-Angstenberger lud die Zuschauer mit den Worten „nicht nur die Mannschaft ist Meister, sondern alle die uns unterstützt und angefeuert haben“ zu Freibier ein.

PM/TVR



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