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Friedrichshafen macht ersten Schritt zum Halbfinale

Der VfB Friedrichshafen hat in den Play-offs das erste Viertelfinale gewonnen. In nur 59 Spielminuten setzte sich der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger 2008 mit 3:0 (25:18, 25:22, 25:12) souverän gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen durch. Das zweite Viertelfinalspiel findet am Samstag (22. März, 19 Uhr) auswärts statt

Besser hätten die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen kaum in die Play-offs der Saison 2007/2008 starten können. Im Viertelfinal-Hinspiel machten sie mit den Netzhoppers Königs Wusterhausen kurzen Prozess. In nur 59 Spielminuten bezwang der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger 2008 die Gäste aus Brandenburg mit 3:0 (25:18, 25:22, 25:12) und steht damit mit einem Bein im Halbfinale. „Wir waren die bessere Mannschaft“, sagte Friedrichshafens Nationalspieler Christian Pampel. „Es hätte schon viel passieren müssen, damit wir verlieren.“

Wie schon beim letzten Aufeinandertreffen vier Tage zuvor verordnete Cheftrainer Stelian Moculescu auch dieses Mal einigen Stammspielern Erholung und schickte neben Lukas Tichacek, Christian Pampel, Joao José, Idi und Markus Steuerwald wiederum Marc Honore und Robert Hupka auf das Spielfeld. Diese kontrollierten die Partie zu jeder Zeit und schenkten ihren Kontrahenten nur aufgrund ihrer eigenen Fehlerquote mehr Punkte als noch am Samstag. Allein im ersten Satz steuerten die Häfler zwölf der 18 Netzhoppers-Punkte selbst bei.

„Zum Glück hat Friedrichshafen heute nicht so gut aufgeschlagen wie beim letzten Mal“, sagte Netzhoppers-Trainer Matthias Münz. „Somit haben wir wenigstens ein bisschen besser ausgesehen.“ Zufrieden aber war der Coach keinesfalls. „Auf einer Skala von null bis hundert war das eine Steigerung von eins auf drei“, urteilte er und fügte hinzu: „Wenn der Gegner es zulässt, können wir mitunter sehr gut Volleyball spielen. Leider hat man uns heute nicht gelassen.“

Auf VfB-Seite war man sichtlich zufrieden, dass die Partie so glatt ausgegangen war. „Ich bin froh, dass wir 3:0 gewonnen haben“, sagte Pampel. „Ich bin ganz schön kaputt.“ Kein Wunder, schließlich absolvieren der 28-Jährige und seine Teamkollegen derzeit ein anstrengendes Trainingsprogramm, um die Akkus noch einmal voll aufzuladen. „Wir haben ein bisschen mehr trainiert. Da kann es schon mal passieren, dass die Jungs schwere Beine haben“, sagte Co-Trainer Ulf Quell. „Wenn es gut läuft, spielen wir in zwei Wochen das Halbfinale. Dann müssen wir fit sein.“

Dafür allerdings muss der VfB zunächst das Viertelfinal-Rückspiel gewinnen, das am Samstag (22. März, 19 Uhr) in Königs Wusterhausen stattfindet. Entscheiden die Netzhoppers die Begegnung zu ihren Gunsten, findet am Ostermontag (24. März, 20.15 Uhr) in Friedrichshafen das Entscheidungsspiel statt. „Wir gehen das Rückspiel gelassen an“, sagte Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke. „Der VfB ist ein sehr guter Gegner und nicht mit anderen Teams in der Liga zu vergleichen. Daher ist es unser Ziel, am Samstag so gut wie möglich zu spielen.“

Die nächsten Spiele des VfB Friedrichshafen
22. März (19.00 Uhr) BL, Play-offs Viertelfinale: Netzhoppers KW - VfB Friedrichshafen
24. März (20.15 Uhr) BL, Play-offs Viertelfinale Entscheidungsspiel: VfB Friedrichshafen - KW

PM/VfB



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