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TV Rottenburg bleibt auf Aufstiegskurs

Die Rottenburger Zweitligavolleyballer haben sich vier Matchbälle erarbeitet. Mit dem 3:0-Sieg (26:24, 29:27, 25:17) vor gut 1500 Zuschauern in der Paul-Horn-Arena benötigt der TVR noch einen 3:1-Sieg aus den letzten vier Spielen. Die Gäste aus dem Fränkischen zeigten beim Tabellenführer eine starke Leistung und selbst TVR-Trainer Müller-Angstenberger gab nach der Partie zu: „Das Ergebnis ist deutlicher als der Spielverlauf eigentlich war.“

Doch im Gegensatz zum Hinspiel behielt der TVR dieses Mal in den entscheidenden Phasen die Nerven und Schwaig unterliefen kleine Fehler. Fehlaufschläge und kleine Probleme in der Gästeannahme in den dramatischen Satzendphasen bereiteten Rottenburg den Weg zur 2:0-Führung.

Bis dahin hatten sich Tabellenführer Rottenburg und der Tabellensiebte Schwaig auf Augenhöhe duelliert. Der SV Schwaig, mit starkem Schnellangriff und toller Feldverteidigung, lieferte dem TVR einen großen Kampf. Immer wieder waren lange Ballwechsel zu bestaunen und vor allem Ex-Nationalspieler Andre Breuer war von den Rottenburger Mittelblockern kaum in den Griff zu bekommen. „Unsere Block-Feldverteidigung war heute, sagen wir mal, ausbaufähig“, bilanzierte Co-Trainer Oliver Heiming nach dem Spiel, „wir haben zu lange gebraucht um uns auf den Gegner einzustellen.“ Starke Angriffsaktionen, oft von Matthias Pompe oder Stefan Schneider erfolgreich abgeschlossen, wechselten mit leichten Abstimmungsproblemen in der Abwehr. „Das Fehlen einiger Spieler hat man heute gemerkt, das wirkt sich vor allem im Training aus“, so Müller-Angstenberger.
Der TVR-Coach muss derzeit auf Matthias Klippel, Max Lake und Thomas Kaczmarek verzichten und am Samstag fiel zudem Stefan Schmeckenbecher mit Wadenproblemen aus. „Zum Spitzenspiel in Kriftel sollten aber wieder alle an Bord sein.“

Den entscheidenden Ball im zweiten Satz „fischte“ jedoch Libero Willy Belizer noch vor dem Bodenkontakt und Diagonalangreifer Schneider verwandelte den vierten Satzball für den TVR. Nach der zehnminütigen Pause zum dritten Satz hatte der TVR das Spiel dann sicher im Griff. „Die Jungs haben die Anweisungen gut befolgt und den Satz sicher gewonnen“, lobte Müller-Angstenberger sein Team zum Abschluss.

Es folgt nun das spielfreie Osterwochenende und danach könnten die Rottenburger mit einem 3:1 oder 3:0-Sieg beim Spitzenspiel in Kriftel schon die Meisterschaft erringen. „Das wird ein hartes Stück Arbeit, Kriftel hat uns schon zuhause alles abverlangt“, sagt Thomas Welz. Doch auch wenn die Mannschaft die Meisterschaft lieber bei einem Heimspiel erringen würde, prophezeit der Kapitän des TVR „wir wollen gleich unseren ersten Matchball verwandeln.“

PM/TVR



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